Potentiometer

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    • Potentiometer

      So, wieder mal eine Frage an die Elektroniker... :D

      Durch was für Potentiometer kann man die Niveausensoren der aLWR ersetzen. ?(

      Die vom Steuergerät kommende Eingangsspannung liegt bei 5V. Der Regelbereich dementsprechend zwischen 0V und 5V.

      Der Drehbereich/winkel des Potis ist dabei erstmal nebensächlich.....

    • Hab noch was vergessen, sorry.

      So wie es aussieht, willst du das Poti in Reihe schalten als Spannungsteiler.
      Dazu müsste man den (Innen)-Widerstand noch wissen.
      Es macht keinen Sinn, ein 1KOhm-Poti zu nehmen, wenn der Ri bei 10 Ohm liegt, das wäre zu grob.
      Mit umgekehrten Größen würdest du kaum eine Änderung feststellen können.
      Um eine halbwegs vernünftige Einstellung zu bekommen, sollten die Verhältnisse passen.

      Hast du oder ein Bekannter eventuell eine Dekade zur Hand?
      Damit könntest du dich rantasten.

    • Zur Vorgeschichte.
      Ich hab ja am 24.2 meine Gesellenprüfung. Aufgabe dazuist einen Xenonscheinwerfer funktionsfähig aufzubauen. Nach Möglichkeit mit simulierter aLWR.

      Alles andere ist ja nun schon fertig. Nr eben die aLWR will ned so wie ich wil.

      Über die Diagnose hab ich nun schon ausbekommen, dass das Steuergerät die originalen Niveausensoren mit +5V versorgt, und diese entsprechend zur Fahrzeuglage Spannungswerte zurückgeben.
      Im spannunglosen Zustand kann ich an den Niveausensoren einen Widerstand von 580 Ohm messen.
      Nur leider ist der immer konstant und ändert sich absolut garnicht. ?(

    • Dann dürfte das Poti der falsche Ansatz sein.
      Gehen wir mal davon aus, das die +5V nicht nur die Versorgungsspannung ist.

      R = konstant
      U = 0...+5V

      I ~ +0,002mA ... 0.01mA

      Versuch mal, den Strom entsprechen zu ändern, falls du die Möglichkeit hast.
      Da brauchst du schon einen recht genauen Stromgeber.

    • Hallo.
      Geht es denn in der Prüfung um eine bildliche Funktionsdarstellung oder um das elektrische Grundprinzip dieser Schaltung?
      Bei der Darstellung würde ich doch original Sensoren bevorzugen, insofern man sie schnell mal vom eigenen Auto, etc. demontieren kann.
      MfG Buddy

    • @jot_ess
      Über die Diagnose lese ich doch aber, je nach Beladung, eine Unterschiedliche Spannung vom Sensor aus.

      @buddyc
      Das Modell soll dann Dauerhaft in der Schule verbleiben. Und da sind mir 100€ für die Sensoren dann doch etwas zu teuer. ?(:(

    • Original von Michael
      @jot_ess
      Über die Diagnose lese ich doch aber, je nach Beladung, eine Unterschiedliche Spannung vom Sensor aus.


      I=U/R
      I*R =U
      I ändert sich, R bleibt Konstant => U ändert sich
    • Original von jot_ess
      Dann dürfte das Poti der falsche Ansatz sein.
      Gehen wir mal davon aus, das die +5V nicht nur die Versorgungsspannung ist.


      mhm, ich hab doch aber drei Anschlüsse; Masse, Versorgung & eine Steuerleitung zum Steuergerät

    • Kann es sein, dass die Diagnose die Spannung NACH dem Leuchtweiten-Steuergerät anzeigt?
      Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass in den Achssensoren keine Potentiometer, sondern Drehwinkelgeber sitzen. Das Steuergerät "übersetzt" das Ausgangssignal der Sensoren dann in proportionale Spannungen.
      Vorteile: praktisch kein mechanischer Verschleiss und vor allem bei den geringen Auslenkungen wesentlich präzisere Ergebnisse, das Signal resistent gegen Störungen.
      Gegen Potentiometer spricht auch, dass die Sensoren keinen Endanschlag haben.
      Hast du die Möglichkeit, das Ausgangssignal mit einem Oszilloskop zu messen? Kommt da wirklich eine Gleichspannung raus?

      Gruß,
      Andreas

    • mhm, da könnte was dran sein...

      Zumal der Bereich, in dem sich da beim Sensor was ändert, auch nur ca. 60°, jeweils ca. 30 nach oben und unten, sind.
      Aber ich kann ja einen Innenwiederstand von 470 Ohm und eine Ausgangsspannung die sich ändert, messen.

      Irgendeine Möglichkeit an das Ausgangssignal zu kommen, hab ich leider nicht. ?(

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michael ()

    • Wenn das Ausgangssignal ein Rechtecksignal ist, kann es schon sein, dass du eine Aussgangsspannung von 0 bis 5 V misst. Der Anteil des "Hiigh"-Pegels nimmt je nach Stellung des Gebers zu oder ab. Da dein Messgerät relativ träge ist, integriert es den "High"-Anteil auf und das Ganze sieht dann wie eine Gleichspannung uas.
      Klärung schafft da nur die Messung mit einem Oszilloskop.