Maximale Bremsscheibengröße auf 16 bzw 17 Zöllern ?

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    • Maximale Bremsscheibengröße auf 16 bzw 17 Zöllern ?

      Nabend.
      Ich bin totaler Fan von google und sufu...aber hier verzweifel ich...hab nix gescheites gefunden.

      Soll: Neue Bremsanlage @ größere Scheiben.
      Ist: Winterreifen auf 16 Zoll Stahlfelgen

      Frage: Welche Bremsscheibengröße kann ich maximal fahren mit den Winterrädern?

      Wenn ich statt den 16 Zöllern 17er nehm, kann ich dann z.B. eine Bremsanlage in den Dimensionen wie sie der 5er R32 hat - sprich 345 mm Durchmesser vorne fahren?

      Würd mich freuen wenn Ihr euer Wissen mit mir teilen würdet ;)

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      Was sagt Andreas Bourani am Geldautomaten ? ICH HEB AB ! :D
    • Kommt wohl auf, AP-Racing oder Brembo 4 Kolben, oder Porsche Sättel auf 312er passen auchnichtmehr unter 16".Ne 330er mit 4-Kolben hingegen aber wunderbar unter 17". Die R-Bremse ist aber denke ich so ziemlich das Größte von der Scheibe her was unter 17" passt.

    • Ja ist sowohl von der Felge wie auch von der Bremse abhängig. Beispielsweise 3 Teilige Felgen bauen meist sehr dick und dort passen keine großen Bremsen drunter.
      Würde an deiner Stelle mit 17 Zoll sicher gehen. Unser User Milo333 hat sich eine 330er K-Sport 8 Kolben geholt, die soll schon mehr als brachial verzögern.


      LG Eike

      Gruß StraightShooter
      mein
      Golf.de
      Moderator

    • Es kommt ganz auf die Bremse an.

      Bei den Größen kommt es hierauf an:

      Mindestfelgengröße = Durchmesser Bremsscheiben
      15" = 288mm
      16" = 312mm
      17" = 345mm
      Alles ohne Gewähr :D

      Die ET kann immer mit Spurplatten eigentlich immer passend gemacht werden.
      Gruß Thomas
    • Wenn ich kurz vom Thema abweichen darf.

      Wieviel ist eigentlich wirklich drin mit größeren Bremsen? Weil...sobald das ABS einsetzt, sind die Bremsen ja eh wurscht, weil dann der Reifen/Straße-Übergang das schwächste Glied ist. Sprich - wenn ich mit den Serienbremsen die Reifen zum Blockieren bringe, dann dürften die Sportbremsen gar nicht so viel bringen, oder?

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      Was sagt Andreas Bourani am Geldautomaten ? ICH HEB AB ! :D
    • Sättel bauen aber nichtnur in die Breite, sondern auch in die Höhe und Tiefe und stehen demnach weiter über die Bremsscheibe hinaus bei manchen Fabrikaten. ET ist wohl in der Tat das geringste Problem.

      2.0 TDI schrieb:

      Wenn ich kurz vom Thema abweichen darf.

      Wieviel ist eigentlich wirklich drin mit größeren Bremsen? Weil...sobald das ABS einsetzt, sind die Bremsen ja eh wurscht, weil dann der Reifen/Straße-Übergang das schwächste Glied ist. Sprich - wenn ich mit den Serienbremsen die Reifen zum Blockieren bringe, dann dürften die Sportbremsen gar nicht so viel bringen, oder?

      In der Tat macht die Sportbremse dann weniger Sinn. Vorteil einer Sportbremse ist halt aber auch die thermische Belastbarkeit, bei Festsätteln sowieso die viel bessere Dosierbarkeit und der Vorteil, das bei optimalen Bedingungen mit entsprechenden Reifen (zB. Semislicks, oder halt mal bei den Reifentests auf die Bremseigenschaften achten, bei nem Conti ist eine Sportbremse mit Sicherheit auch sinniger als bei einem Michelin Energysaver) die Bremse auch weiterhin an der Blockiergrenze Arbeitet. Ansonsten ist zwar der Reifen immernoch das schwächste Glied, ganz besonders bei einer Nassbremsung, aber geschlitze oder gelochte Scheiben mindern zusätzlich noch die Schrecksekunde, was gerade bei großen Scheiben enorm wichtig ist.
    • Sättel bauen aber nichtnur in die Breite, sondern auch in die Höhe und Tiefe und stehen demnach weiter über die Bremsscheibe hinaus bei manchen Fabrikaten. ET ist wohl in der Tat das geringste Problem.

      Wenn ich kurz vom Thema abweichen darf.

      Wieviel ist eigentlich wirklich drin mit größeren Bremsen? Weil...sobald das ABS einsetzt, sind die Bremsen ja eh wurscht, weil dann der Reifen/Straße-Übergang das schwächste Glied ist. Sprich - wenn ich mit den Serienbremsen die Reifen zum Blockieren bringe, dann dürften die Sportbremsen gar nicht so viel bringen, oder?

      In der Tat macht die Sportbremse dann weniger Sinn. Vorteil einer Sportbremse ist halt aber auch die thermische Belastbarkeit, bei Festsätteln sowieso die viel bessere Dosierbarkeit und der Vorteil, das bei optimalen Bedingungen mit entsprechenden Reifen (zB. Semislicks, oder halt mal bei den Reifentests auf die Bremseigenschaften achten, bei nem Conti ist eine Sportbremse mit Sicherheit auch sinniger als bei einem Michelin Energysaver) die Bremse auch weiterhin an der Blockiergrenze Arbeitet. Ansonsten ist zwar der Reifen immernoch das schwächste Glied, ganz besonders bei einer Nassbremsung, aber geschlitze oder gelochte Scheiben mindern zusätzlich noch die Schrecksekunde, was gerade bei großen Scheiben enorm wichtig ist.
      Genau die Sache mit den Reifen is das Problem.
      WEnn du ne dicke Bremse fährst, solltest du auch nen guten Reifen fahren. Dann kann die Bremse auch viel besser arbeiten.
      Im normalen Straßenbetrieb reicht normalerweise die Serienbremse aus.
      Jedoch beim Einsatz auf der Rennstrecke un co sollte eine größere Bremse drin sein, damit die auch bei der 10. Bremsung noch gut zupackt.
      Ansonsten kann ne dicke Bremse auch nur optische Gründe haben.
      Sonst sieht die Serienbremse bei 20" so klein aus.
      Gruß Thomas