Federeinbau mit einigen Komplikationen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Forumsupdate: Willkommen im neuen Forum! >>> Bitte Browsercache leeren! <<<
    Empfehlung: AUTOTUNING.DE - Das kostenlose Online-Magazin
    • Federeinbau mit einigen Komplikationen

      habe gestern mit einem bekannte zusammen, der auch ne hebebühne usw da hat, meine neuen federn eingebaut
      hat soweit eigentlich auch alles ganz gut geklappt... sind jetz zumindest drin :P & sieht auch fein aus
      jetz meine fragen:
      wollten erst die antriebswellen lösen, um halt die ganze aufhängung runterzuziehen & die stoßdämpfer reinzubekommen
      soweit so gut. so meine golf ist jetz fast 3 jahre alt (03.2008) ist das normal das die schrauben dermaßen fest sitzen,
      das man sie gar nich mehr los bekommt?! wir haben echt ALLES versucht, aber beide seiten war nicht loszukriegen
      er meinte auch, ist das erste mal das sein schlagschrauber (dieses ding mit luft) ne schraube nicht los bekommt
      das einzige was wir ausgelassen hatten war das wir uns auf die knarre nicht draufgestellt haben...
      er hatte keinen passenden adapter für die ganz große :P
      haben letztendlich die schrauben so gelassen und die antriebswelle direkt am getriebe gelöst & alles so mit ordentlich
      muskelschmalz runter & nacher wieder hochgehämmert, hat dann auch gepasst:D
      aber würde mich echt mal interessieren... weil iwann müssen die schrauben ja auch mal los, das mit den federn solls ja nich gewese sein :P
      & wenns nach 3 jahren schon so schwer bzw gar nicht geht... naja

      beste grüße daniel

      Gruß, Daniel

    • ich kann nur sagen das es bei mir auf der Fahrerseite (meiner ist Bj. 06/2005) auch sehr fest gerostet war... Beifahrerseite ging, aber war dennoch recht erschrocken!

    • ihr habt da am Getriebe ordentlich rumgehämmert?
      hört sich ja abenteuerlich an...
      das mit den festen Schrauben ist eigentlich relativ normal, die gesamte Fahrwerksgeschichte bekommt halt immer schön Salz und die tolle neuerfindung der Meistereien, Salzlauge ab... also immer schön unterboden reinigen, vor allem mal richtig gscheit nach dem Winter, evtl. nach dem Reinigen und trocknen ein bissl Unterbodenschutz auf Schrauben etc. drauf. Vor dem lösen der Schrauben immer Gewinde anständig saubermachen, und mit dem Schlagschrauber würde ich da nur im äussersten Notfall draufgehen, wenn du das per Hand machst merkst du wenigstens, wenn die Schraube zu fressen beginnt und kannst es unter Umständen noch unterbinden...
      Bei meinem Golf wurde im Herbst u.A. der linke Kotflügel nach nem Wildschaden gewechselt, an den Verschraubungen war auch schon rost! bin ja mal gespannt wie die autos so in 10 jahren ausschauen... Meine Audi 80 sind jetzt 19 und 20 Jahre alt, da findest du kein flöckchen Rost! :)

    • Hey,

      hört sich ja nach richtig Action an.
      Dass die Schrauben so fest sind, ist leider normal. Zum einen sind die Schrauben verklebt zum anderen tut der Rost sein übriges. Deshalb schraube ich beim Fahrwerksumbau die Wellen garnicht los, sondern schieb den Achsschenkel einfach vom Dämpfer.
      Geht schneller und sicherer.


      VCDS-Codierungen oder Hilfe bei Umbauten und Reparaturen? - PN an mich!
    • ja das letztere haben wir auch gemacht, hab ich oben auch gemeint :D
      am getriebe haben wir nicht rumgehämmert, keine sorge der mann war von fach :P
      haben ihn halt so lange runterge"schlagen" bis wir den stoßdämpfer rausziehen konnten
      mussten dann halt nur auf der beifahrerseite die antriebswelle vom getriebe lösen weil sie irgendwann
      halt auf dem stabi auflag und wir nicht weiter runter konnten da sie hinten dann ja aber los war
      konnte wir hinten quasi weiter hoch & vorne dementsprechend weiter runter :)

      aber scheint ja doch "relativ" normal zu sein... was eine konstruktion... bei nem golf 3 war noch alles viel einfacher :D:D

      Gruß, Daniel

    • dann bin ich ja beruhigt :thumbup:
      hatte es früher oft mit Einzelradaufhängungen mit über 10 tonnen Achslast zu tun, da wechselst mal nen Dämpfer aus... 8o
      bei meinen 80ern war das auch alles noch viel leichter, eigentlich nur solche autos zum schrauben besorgen... :thumbsup:

    • Kleiner Tipp um das "runterschlagen" zu unterbinden. Es gibt ne kleine Spreiznuss von Hazet und SW-Stahl, mit der wird der Achsschenkel minimal ausgepreizt. Da geht nix kaputt, der Achsschenkel sieht nicht aus wie die "Road of Baghdad" und der Dämpfer aus-/einbau geht schneller wie´s Katzen machen ^^
      Preislich bewegt die sich um 10-15 €


      VCDS-Codierungen oder Hilfe bei Umbauten und Reparaturen? - PN an mich!
    • danke für den tipp... das werde ich nächstes mal auf jeden fall berücksichtigen :P
      jetz sind die federn ja erstmal drin :P bis ich dann zum fahrwerk übergehe vergeht ja noch n bischen zeit :)

      Gruß, Daniel