Eibach oder H&R Gewindefahrwerk?!

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    • Eibach oder H&R Gewindefahrwerk?!

      Hallo, Leute ich werde mir ein Gewindefahrwerk holen nun ist die Frage ob Eibach oder H&R?
      Was haltet Ihr davon? (Radkästen muss ich eh ziehen bei 225/et45 R19, weiss wer wieviel 1, 2 cm??)
      Meine Kriterien sind das ich im Winter das Fahrwerk hochschrauben kann, sodass ich kein Schneeschieber spiele und im Sommer eine schöne tiefe habe :D Kann mir wer vllt. seine Erfahrungen mitteilen. z.B. ob es bei dem Fahrkomfort unterschiede gibt! Beim Preis tut sich ja nicht sehr viel. Ich glaube den Fahrkomfort habe ich dann eh nicht mehr bei 19 "!

      Danke schonmal für Eure Meinungen. :)

    • Also H&R fahren hier einige und sind auch damit zufrieden ;)
      Beim H&R würd ich dann gleich zur tiefen Variante gehen ;)

      Eibach wird qualitativ auch sehr gut sein aber ich glaub da kommt man nicht so tief ;)

    • Freak schrieb:

      Radkästen muss ich eh ziehen bei 225/et45 R19


      Das ist nicht unbedingt gesagt!!

      Aber das mit dem Fahrwerk ist immer ansichtssache.
      Fahrkomfort:
      Je tiefer desto hüpf ist das Motto.

      H&R ist sicherlich härter einzustufen wie ein EIBACH, was auch daran liegt das H&R glaube , wie Sportliner schon schreibt, ein wenig tiefer geht.

      Sollte man sich immer vor Augen halten und sich überlegen wie tief man MÖCHTE,denn es soll ja auch sicherlich in Deinen AUgen fahrbar sein!

      Hinzu kommt das der Querschnitt des Reifens bei 19" schon sehr gering ist und man auch dadurch ne Menge am Ars... zu spüren bekommt! :S

      Ist immer ein hin und wech und auf und ab mit den Fahrwerksdiskussionen hier.

      Aber mal abwarten was so der eine oder andere schreibt
    • Superspeedy schrieb:

      H&R ist sicherlich härter einzustufen wie ein EIBACH, was auch daran liegt das H&R glaube , wie Sportliner schon schreibt, ein wenig tiefer geht.


      Also das kann ich so nicht unterschreiben, dass Eibach Pro Street S ist definitiv härter als das H&R Mono, egal ob normale oder tiefe Version. Wenn der Wagen eher im Alltag bewegt wird würde ich auf jeden Fall das H&R nehmen.

      Die Tiefe hat nichts mit der Härte eines Fahrwerks zu tun, ein hartes Fahrwerk federt nicht zwangsläufig weniger ein als ein weiches, entscheidend sind hier die Dämpferraten, also wie schnell ein Fahrwerk einfedert.


      LG Eike

      Gruß StraightShooter
      mein
      Golf.de
      Moderator

    • Fragen nach einem Fahrwerk sind hier ohnehin immer ein bisschen für die Katz, weil das wirklich viel mit dem subjektiven Eindruck zu tun hat.
      Ich kenne H&R, die tiefe Version, inem neuen Rocco mit 19 Zoll, und der Fahrkomfort ist einfach, dass kein Fahrkomfort da ist. Manchmal hat man den Eindruck, der Wagen hat einfach keine Federung (Ich hab noch nicht nachgeguckt :D). Vielleicht findest du jemanden, der die jeweiligen Wunschkandidaten verbaut hat (vielleicht aus dem Forum, vielleicht in deiner Nähe). Ich denke damit fährst du im wahrsten Sinne am besten, nichts für ungut ;)

      Gruß Mirko

    • Jedem sollte klar sein, dass tieferlegen und komfort zwei Dinge sind die sich beißen. Allerdings ist das monotube (normale version) meiner Meinung nach völlig alltagstauglich. Auch längere Strecken kann man ohne Probleme abspulen ohne Rückenleiden zu bekommen. Das war bei dem Sportfahrwerk von H&R wesentlich schlimmer, da hab ich immer Rückenschmerzen gehabt...deshalb hab ich dann auch gewechselt. Im Vergleich zum original verbauten Sportfahrwerk ist es allerdings ne ganze Ecke straffer, das muss dir klar sein. Die Straßenlage wird dadurch natürlich wesentlich ansprechender, man spürt die Geschwindigkeit in der Kurve lange nicht mehr so sehr was mir jedesmal ein riesen Grinzen aufmalt, da man einfach völlig anderst durch Kurven fahren kann als mit einem Originalen, auf Komfort ausgelegten Fahrwerk :thumbsup:

      Golf V GT 2.0
    • Hey,
      habe jetzt seit letzter Woche H&R Tief und für mich stand von vorn herein fest , dass es H&R werden soll und habe mich dann für die Tiefe variante entschieden.Habe 17'' Denver und bin bis Kotikante vorne und hinten ^^ .Habe laut Mechaniker noch knapp 25 mm rest und bin wirklich sehr dankbar.Sieht jetzt schon wirklich wie ein anderes Auto aus und von fahren her:Brillant :love: !Schön hart, merkst jede Bodenwelle,einfach nur zu empfehlen.Qualität ist bei beiden sicher Top , von daher muss du auch mal von der preislichen Seite bedenken.
      Also absolut nichts an H&R tief zu überlegen :thumbsup:
      Gruß
      Sascha


    • Hey Leute, Danke für eure Antworten. Ich denke es wird auf ein H&R normale Version hinauslaufen, da ich denke, das das reicht mit der normalen. Und ausserdem Koties ziehen muss ich eh. Ich muss jeden Tag einige km zur Arbeit fahren.
      Mein größtes Problem ist eigentlich der Winter, da ich die Tiefe Version nicht so wieder hoch schrauben kann, sodass ich kein Schneeschieber spiele.. und bei der normalen geht das ja, aufjeden Fall ne Ecke höher als bei der Tiefen, die ist ja schon 55mm Standart...hatte früher auch einen Golf mit nem Sportfahrwerk drin, optisch TOP, praktisch gleich null:)

      Ich meine Optisch wäre natürlich die Tiefe geil aber praktisch her eher nicht :D

    • StraightShooter schrieb:


      Die Tiefe hat nichts mit der Härte eines Fahrwerks zu tun, ein hartes Fahrwerk federt nicht zwangsläufig weniger ein als ein weiches, entscheidend sind hier die Dämpferraten, also wie schnell ein Fahrwerk einfedert.


      LG Eike

      Hi Eike,

      je tiefer und damit geringer der verbleibende Federweg desto härter muss (sollte)
      das Fahrwerk sein um ausreichende Sicherheit vor Durchschlagen zu gewährleisten.

      Somit sind extrem tief einstellbare Fahrwerke, die weich abgestimmt sind, eine
      Fehlkonstruktion. Die Probleme mit anschlagenden Antriebswellen beim H&R
      Monotube sind ja hinlänglich bekannt.

      Wer tief will sollte auch entsprechende Härte abkönnen. ;)
      Gruß, Holger :whistling:

      GTI MkV uni schwarz - Interlagos - 2 t.
      Ablagep. Climatr. GRA MAL E-MFA RCD510 Spiegelp. Winterp.
      Xenon Detroit 19" Supersprint MSD S3 VA H&R Stabis SachsPerformance GW WALK
    • TheBruce schrieb:

      StraightShooter schrieb:


      Die Tiefe hat nichts mit der Härte eines Fahrwerks zu tun, ein hartes Fahrwerk federt nicht zwangsläufig weniger ein als ein weiches, entscheidend sind hier die Dämpferraten, also wie schnell ein Fahrwerk einfedert.


      LG Eike

      Hi Eike,

      je tiefer und damit geringer der verbleibende Federweg desto härter muss (sollte)
      das Fahrwerk sein um ausreichende Sicherheit vor Durchschlagen zu gewährleisten.

      Somit sind extrem tief einstellbare Fahrwerke, die weich abgestimmt sind, eine
      Fehlkonstruktion. Die Probleme mit anschlagenden Antriebswellen beim H&R
      Monotube sind ja hinlänglich bekannt.

      Wer tief will sollte auch entsprechende Härte abkönnen. ;)


      Hallo Bruce

      Ich wollte damit nur aussagen, dass mehr Härte nicht automatisch bedeutet, dass der Federweg kürzer ist. Beim Bilstein B16 kann man das wunderbar erklären, egal welche Härteeinstellung, dass Fahrwerk federt immer gleich weit ein, der Faktor der sich ändert ist, wie schnell dies von statten geht. Das ist ein Zusammenhang den viele Leute nicht kennen, daher wollte ich drauf ein gehen. Fahrwerkstechnik ist mehr als nur hart und weich, dass was interessiert ist der Zusammenhang zwischen Dämpfer- und Ferderrate, daraus kann man fundierte Aussagen ziehen.

      LG Eike

      Gruß StraightShooter
      mein
      Golf.de
      Moderator

    • Also ich hab bei mir das Eibach Gewinde verbaut un muss sagen Top Fahrwerk.Nicht zu hart und nicht zu weich.Habe mir aber auch ein H&R tief zugelegt weil das Eibach einfach net so tief geht.

    • StraightShooter schrieb:

      Beim Bilstein B16 kann man das wunderbar erklären, egal welche Härteeinstellung,
      dass Fahrwerk federt immer gleich weit ein, der Faktor der sich ändert ist, wie
      schnell dies von statten geht.
      Ich weiß jetzt nicht ob du dich nur unglücklich ausgedrückt hast oder
      ob ich dich falsch verstehe.
      Aber so wie es da steht stimmt es so natürlich nicht ganz . . . :whistling:

      Wenn die Dämpfer auf ''stramm'' gestellt sind wird das Fahrwerk
      auf bestimmten Bodenwellen auch weniger einfedern als in weichster
      Einstellung.

      Wenn dem Fahrwerk genug Zeit zum absinken verbleibt, also bspw.
      bei Beladung im Stand, dann hängt die Einfederung natürlich nur noch
      von den Federraten ab.

      Mir ging es aber um was anders: wenn man die Einfederwege verkürzt
      (was bei einer Tieferlegung der Fall ist), dann muss die Federung straffer
      werden, sonst geht es ja häufiger auf die Anschläge (was nie gut ist).

      Die Federraten eines Bilstein B16 liegen übrigens höher als in der Serie
      (auch beim GTI). Demzufolge ist es faktisch ''härter''. Das ist aber bei
      den meisten Gewindefahrwerken so und muss auch so sein.

      Ein paar Beispiele um mal 'ne Größenordnung zu haben:

      - Serienfedern beim Golf V liegen um die 20 N/mm
      - Gewinde á la B16, Sachs, V3 etc. liegen für den G5 meist um die 30 N/mm
      - ein KW Clubsport für den G5 liegt bei 90 + 70 N/mm
      - Rennfahrwerke für einen G5 gehen von 120 bis 200 N/mm

      ;)
      Gruß, Holger :whistling:

      GTI MkV uni schwarz - Interlagos - 2 t.
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    • Hast du schon richtig gesagt, ich meinte damit die statische Belastung. Wie gesagt, je nach Belastung mag das Fahrwerk nicht so tief einfedern, einfach da das Fahrwerk in straffer Stellung langsamer einfedert. Betrachten wir nun aber eine schnell Kurvenfahrt, in der die Belastung auf die Außenseite wirkt, wird es im harten Zustand genau so weit einfedern, wie im weichen. Darum ging es mit. Ein tiefes Fahrwerk muss hart sein, dass zeigt sich ja allein schon darin, das die Formel für die Federrate c=F/f ist (f=die Längenänderung der Feder).


      LG Eike

      Gruß StraightShooter
      mein
      Golf.de
      Moderator