Hinterradbremse nach Belagwechsel

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Forumsupdate: Willkommen im neuen Forum! >>> Bitte Browsercache leeren! <<<
    Empfehlung: AUTOTUNING.DE - Das kostenlose Online-Magazin
    • Hinterradbremse nach Belagwechsel

      Hallo,
      ich habe gestern die Bremsklötze hinten gewechselt.
      Ging alles relativ schnell dank Spezialwerkzeug zum Rückdrehen der Kolben. Nun meine Frage: was muss ich jetzt zuerst betätigen bzw. einstellen? Die Fuß- oder die Handbremse?

      Gruß
      PetitPrince+

    • Du darfst den Kolben nicht ganz zurückdrehen sondern mußt ihn so einstellen das du den Sattel gerade so über die Klötze schieben kannst , also ca 2mm Spiel muß da sein . Der Rest kommt von allein , mit der Fußbremse die Beläge "ranpumpen" und deine Handbremse paßt auch danach .

    • Hinterradbremse nach Belagwechsel

      So hab ich das auch gemacht...aber in einer Reparaturanleitung ("Etzold") hab ich gefunden, dass man erst die Handbremse einstellen soll, und dann erst auf die Fußbremse treten soll...

      Gruß
      PetitPrince

    • bremsseileinstellen:
      die verkleidung für die mittelkonsole abbauen ( es reicht auch aus, wenn man den hinteren ascher+ becherhalter rausbaut, dann sieht man die seile auch). da ist eine mutter (10er), über die wird die handbremse eingestellt.
      dabei muss die handbremse zwischen 3-5x klicken, d.h. solange an der schraube drehen (und immer mal die handbremse anziehen) bis das ganze stimmt.

      weiterhin darf das linke und rechte seil keinen zu großen abstand zueinander haben, ich glaub max. 3mm abstand, bin mir jetzt aber nicht sicher - man braucht die handbremse nicht jedesmal einzustellen, nur kontrollieren, ob die richtig greift und wenn ja, dann so lassen (am besten mal irgendwohin fahren, wo es etwas steiler runtergeht, da mal handbremse anziehen und gucken, ob der wagen dann auch wirklich stehenbleibt)

      weiterhin gilt: nach scheiben-/belagwechsel muß noch überprüft werden, ob nicht zuviel bremsflüssigkeit im system drin ist, die muss dann durch die ablass-schraube rausgelassen werden.

    • Moin Moin,

      ist zwar schon ein recht alter Thread, aber werde in trotzdem der Übersichtlichkeit wegen, benutzen..... =)

      Habe heut, da ich beim TÜV wegen vergammelter Handbremszüge durchgefallen bin, die beiden Züge mal rasch gewechselt..

      Ist eigentlich nicht der Akt, wenn diese verdammte Schelle an der Hinterachse ab ist, ist es eigentlich eine Sache von Minuten....

      So, und da ich dem Dipl. - Ing. vollauf begeistern wollte, habe ich noch gleich die komplette hinter Bremsanlage gereinigt, Beläge hingen schon sehr fest, alles schon sauber gemacht und Keramikpaste auf die Führungen gemacht, damit alles schön flutscht....

      Vor dem Ausbau, habe ich das Restgewinde an der Verstellschraube gemessen, um einen Referenzpunkt zu haben, da die Handbremse noch nie nachgezogen wurde.... waren 14mm die Bowdenzugaufnahme hing
      auf der rechten Seite weiter hinten, habe mir gedacht, na vielleicht ist die verrutscht, da ja der linke Zug gehangen haben soll, was sich nach dem Ausbau allerdings nicht bestätigte....

      Also alten Kram raus und neuen rein, die Bowdenzugaufnahme schön parallel auf 14mm Restgewinde eingestellt....

      Resultat, rechts schleift es ein wenig und die Handbremse zieht erst richtig, wenn ich an dem Hebel volle Kanone ziehe..... 8o

      Also noch weiter einstellen, ist nicht, da dann das rechte Rad wahrscheinlich blockiert....

      Was kann ich jetzt noch tun, damit ich da mehr Dampf drauf kriege aber trotzdem alles schön frei läuft, wenn ich die Handbremse löse ??

      In diesem Sinne
      Gruß Frank

      Gruß Frank