EInkauf für den Frühling :-)

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    • EInkauf für den Frühling :-)

      Hallo Leute,

      ich bin Besitzer eines schwarzen Golf 5 GT Sport und lege viel Wert auf die Reinigung.
      1x die Woche ( mindestens ) wasche ich zurzeit mein Auto in einer guten Waschbox. ( Noch nicht mehr, wegen Winter bla bla )

      Da es mein Erstwagen ist, habe ich relativ wenig Ahnung von Autowäsche.

      Zum Frühling hin möchte ich mir aber einiges an Pflegemittel etc kaufen um mein Auto blitzeblank zu halten :)

      Was könnt ihr mir so alles empfehlen? Und wie wascht ihr euer Auto?
      Wollte mir auch eine Poliermaschine bis etwa 80 € zulegen.
      Für Pflegemittel hätte ich im Monat etwa 30 € zur Verfügung. Kann man damit überhaupt das Auto top sauber machen? :P

      Danke !!

    • Mit dem Budget kommst Du nicht weit. Für eine Gute Einsteiger Poliermaschine mit Zubehör musst Du schon einmal 150-200 Euro rechnen. Und für Waschzeug auch noch mal 150-200 Euro.

      Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen. (Walter Röhrl)

    • Also mit 30€ im Monat bekommt man sein Auto schon sauber. Wirst am Anfang wohl etwas mehr investieren müssen, damit du alles nötige hast, aber in den kommenden Monaten halt mal dies und das dazu kaufst bzw. leere Sachen neu orderst :) Das wird dann nicht so teuer werden.

      Somit bist du dann in deinem Budget ;)

      Gruß Phillip :)

    • Danke für den HP-Link, aber da ist so viel Auswahl... blicke da gar nicht durch :D

      ... so teuer?? Mir wurd gesagt so ca. 80€ ... :-/ und Pflegemittel auch so teuer? Mies
      Bin Schüler und habe leider nicht viel mehr Geld zur Verfügung für das Waschen

    • Per Hand. Waschhandschuhe bekommst du überall für wenig Geld. Dazu habe ich von Gardena son Aufsatz für'n Gartenschlauch. Das ist ne Rosshaarbürste mit Wasser Reinigung. Seifen etc kann man damit einmischen.
      Am wichtigsten ist das Auto als erstes mit viel Wasser/Druck abzuspülen. So zerkratzt man sich nachher nix wenn man mit der Bürste/dem Handschuh wäscht.
      Auch dann gilt möglichst viel Wasser und wenig reiben, bzw stark drücken.

      Ich wasche meine Autos nur mit klarem Wasser da Seifen die Politur angreifen.

      Schwarze Autos sind schwer zu polieren. Kauf dir ne Versieglung, zB zum sprühen.
      Diese beseitigt die Politurreste.
      Bei guter Versieglung kann man theoretisch den Dreck nachher einfach mit Wasser abspülen ohne was zu machen.

      Für innen, bitte kein Cockpit spray.
      Für Leder/stoffsitze gibt es zahlreiche Mittel.

      Nie mit dem Staubsauger an der Tanke über Kunststoff gehen. Wegen Kratzern.

      Die Scheiben bekommt man mit Glasreiniger immer sauber.
      Einfacher für die Frontscheibe macht es einem son Stoffstück am Ende eines langen Griffs.
      Gibts im Baumarkt, atu, usw.

      Hochdruckreiniger nie auf die Reifen halten, nur auf die felge.

      Für die handwäsche macht es ein Felgenreiniger einfacher die Felgen von bremsstaub zu reinigen. Bei lackierten Felgen prüfen ob das Mittel den Lack nicht angreift.

      Lüftungen und kleine Öffnungen innen sind mit Pinseln oder wattestäbchen sauber zu bekommen.


      Wenn du polierst, polier per Hand. Gute Maschinen sind zu teuer finde ich. Außerdem wird's ordentlicher und man weiß was man getan hat.

      Mein Golf.

      Video vom Edition.

      HFI V2 Intake Sound Video. / Hfi mit gößerem Turbo ;)

      Leute die über 300ps bei Frontantrieb Unsinn finden sind einfach schlechte Fahrer.
    • Hier muss ich mal einschreiten, da doch einiges grundlegend falsch erklärt wird.

      MaxED30 schrieb:

      Per Hand. Waschhandschuhe bekommst du überall für wenig Geld.

      Das stimmt schon, aber die Waschhandschuhe die man für wenig Geld bekommt taugen allenfalls für (unempfindliche) Felgen oder dem Schwellerbereicht. Für den Lack braucht man hier gutes Material wie z.B. einen Fix 40. Dazu dann das übliche Equipment: mindestens zwei große Eimer, Gridguard, Mikrofasertrockentuch usw.

      MaxED30 schrieb:

      Ich wasche meine Autos nur mit klarem Wasser da Seifen die Politur angreifen.

      Hier gibt es gleich zwei Fehler. Eine Politur wird von gar nichts angegriffen, einfach da sie keine versiegelnde Eigenschaften hat. Eine Politur stellt nur die Oberflächengüte her. Schutz erreicht man erst durch eine syntetische Versiegelung oder ein Wachs.
      Ob, und wenn ja wie diese von Autoshampoo angelöst werden ist vollkommen unterschiedlich. Generell gilt, wenn man sich an die Dosiervorgabe hält, nicht zuviel Druck anwendet und nicht zu warmes Waschwasser verwendet wird vernachlässigbar wenig Wachs bei der Wäsche abgetragen. Moderne Versiegelungen wie z.B. C Quartz, Opti Coat usw. sind gänzlich resistent gegen Shampoo und sogar gegen die meisten Lösungsmittel.
      Ein Auto ohne Shampoo zu waschen hat aber einen handfesten Nachteil. Seine Reinigungswirkung zieht ein Shampoo aus seinen schäumenden Eigenschaften, damit wird Schmutz angehoben und eingekapselt, sodass das Risiko von Kratzern sehr gering ist. Auch die in Shampoo enthaltenen Tenside sind existenziell wichtig um Schmutz zu lösen. Wäscht man mit reinem Wasser hat man diese Sicherheiten nicht.

      Zur Vorreinigung würde ich auch einen anderen Weg wählen. Eine Foamgun oder Schaum-Pumpsprühgerät mit einer Snowfoam / Shampoo -Mischung sind wesentlich schonender zum Lack als eine Bürste, auch wenn Rosshaar recht weich ist.

      MaxED30 schrieb:

      Schwarze Autos sind schwer zu polieren. Kauf dir ne Versieglung, zB zum sprühen.
      Diese beseitigt die Politurreste.

      Schwarze Autos sind nicht unbedingt schwerer zu polieren, sie zeigen nur deutlicher auf, wenn Fehler gemacht wurden. Unterscheiden muss man hier andere Faktoren wie z.B. die Lackhärte. VW Metallic oder Perleffektlacke sind recht hat. Aus ihnen bekommt man Defekte schwerer heraus poliert, aber das Risiko Neue zu verursachen ist geringer. Uni Lacke hingegen sind häufig etwas weicher. Ein Paradebeispiel sind da einige Lackierungen von Opel. Sie sind so weich, dass man mit einem Microfasertuch beim abwischen der Politur fast schon neue Katzer verursacht. Das Uni Schwarz von VW ist da nicht ganz so kritisch, es zählt aber doch eher zu den weicheren Lacken.

      Versiegelungen zum Sprühen würde ich nicht empfehlen. Die klassischen Produkte von Meguiars, Sonax und Co taugen gar nichts. Es gibt sehr gute Versiegelungen in flüssiger Form, z.B. Opti Coat 2, C Quarz und einige von G Techniq, aber die sind allesamt nur etwas für Profis. Sie reagieren recht zickig auf zu dicken Auftrag und Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchte während des Auftrags. Der Punkt der die Sache nun besonders kritisch macht ist aber, dass sie sehr teuer sind und sich nicht von Lösungsmitteln ablösen lassen. Kam es beim Auftragen zu einem Problem, geht man nicht mal eben mit Isopropanol oder Spiritus drüber und macht es Neuen. Um so einen Fehler zu beheben muss man seine Poliermaschine rausholen und alles wieder runter polieren.

      Einem Einsteiger würde ich zur Versiegelung zu einem Wachs (Dodo Juice usw.) oder einer einfachen syntetischen Versiegeleung wie Cairbon CB 33, Liquid Glass o.Ä. raten.

      Auch ist es der falsche Ansatz, Polierreste mit einer Sprühversiegelung zu entfernen. Sie ist dafür nicht geeignet und auch nicht gedacht. Stattdessen sollte man hier entweder auf Politurentferner (z.B.Menzerna Top Inspection), Isopropanol (Alkohol), oder einem Silikon- und Versiegelungs -freien Detailer (Meguiars Final Inspection) greifen.

      MaxED30 schrieb:

      Wenn du polierst, polier per Hand. Gute Maschinen sind zu teuer finde ich. Außerdem wird's ordentlicher und man weiß was man getan hat.

      Richtig ist, dass eine Poliermaschine und deren Zubehör teuer sind, aber gründlicher wird es definitiv mit einer Maschine. Auf einem VW Metallic oder Perleffektlack kämpfst du von Hand auf verlorenem posten. Damit bekommst du keine annehmbare Defektkorrektur hin. Selbst mit einer Exzentermaschine wird man sich ungemein abmühen um ein akzeptables Ergebnis zu erzielen, aber es wird um Längen besser als von Hand. Davon mal abgesehen ist die Bedienung einer Exzentermaschine auch von einem Einsteiger zu bewältigen.
      Die eigentliche Waffe der Wahl auf vielen VW Lacken ist aber ein Rotationspoliermaschine. Dieser bringt durch seine reine Rotationsbewegung wesentlich mehr Leistung auf den Lack und ist somit in der Lage eine deutlich höhere Abtragsleistung zu erzielen. Damit einher geht aber, dass solche Maschinen einiges an Übung erfordern, wer nicht aufpasst wird damit seinen Lack in Windeseile irreparabel beschädigen.
      Im Fazit würde ich jedem der Autopflege ambitioniert betreiben möchte eine grundsolide Exzentermaschine empfehlen, sehr zu empfehlen sind hier die (nahezu baugleichen) Modelle von Lupus, Dodo Juice oder Liquid Elements. Wenn man noch Geld über hat und nicht weiß wohin damit, dann kann man aber auch zu Festool, Rupes oder Flex greifen.



      Ich habe diesen Text schnell zwischen Tür und Angel geschrieben, da ich diese Punkte noch klarstellen wollte, ich bitte daher bei Grammatik und Rechtschreibung nachsichtig zu sein. :whistling:

      LG Eike

      Gruß StraightShooter
      mein
      Golf.de
      Moderator

    • StraightShooter schrieb:


      Hier muss ich mal einschreiten, da doch einiges grundlegend falsch erklärt wird.




      Zitat von »MaxED30«



      Per Hand. Waschhandschuhe bekommst du überall für wenig Geld.

      Das stimmt schon, aber die Waschhandschuhe die man für wenig Geld bekommt taugen allenfalls für (unempfindliche) Felgen oder dem Schwellerbereicht. Für den Lack braucht man hier gutes Material wie z.B. einen Fix 40. Dazu dann das übliche Equipment: mindestens zwei große Eimer, Gridguard, Mikrofasertrockentuch usw.




      Zitat von »MaxED30«



      Ich wasche meine Autos nur mit klarem Wasser da Seifen die Politur angreifen.

      Hier gibt es gleich zwei Fehler. Eine Politur wird von gar nichts angegriffen, einfach da sie keine versiegelnde Eigenschaften hat. Eine Politur stellt nur die Oberflächengüte her. Schutz erreicht man erst durch eine syntetische Versiegelung oder ein Wachs.
      Ob, und wenn ja wie diese von Autoshampoo angelöst werden ist vollkommen unterschiedlich. Generell gilt, wenn man sich an die Dosiervorgabe hält, nicht zuviel Druck anwendet und nicht zu warmes Waschwasser verwendet wird vernachlässigbar wenig Wachs bei der Wäsche abgetragen. Moderne Versiegelungen wie z.B. C Quartz, Opti Coat usw. sind gänzlich resistent gegen Shampoo und sogar gegen die meisten Lösungsmittel.
      Ein Auto ohne Shampoo zu waschen hat aber einen handfesten Nachteil. Seine Reinigungswirkung zieht ein Shampoo aus seinen schäumenden Eigenschaften, damit wird Schmutz angehoben und eingekapselt, sodass das Risiko von Kratzern sehr gering ist. Auch die in Shampoo enthaltenen Tenside sind existenziell wichtig um Schmutz zu lösen. Wäscht man mit reinem Wasser hat man diese Sicherheiten nicht.

      Zur Vorreinigung würde ich auch einen anderen Weg wählen. Eine Foamgun oder Schaum-Pumpsprühgerät mit einer Snowfoam / Shampoo -Mischung sind wesentlich schonender zum Lack als eine Bürste, auch wenn Rosshaar recht weich ist.




      Zitat von »MaxED30«



      Schwarze Autos sind schwer zu polieren. Kauf dir ne Versieglung, zB zum sprühen.
      Diese beseitigt die Politurreste.

      Schwarze Autos sind nicht unbedingt schwerer zu polieren, sie zeigen nur deutlicher auf, wenn Fehler gemacht wurden. Unterscheiden muss man hier andere Faktoren wie z.B. die Lackhärte. VW Metallic oder Perleffektlacke sind recht hat. Aus ihnen bekommt man Defekte schwerer heraus poliert, aber das Risiko Neue zu verursachen ist geringer. Uni Lacke hingegen sind häufig etwas weicher. Ein Paradebeispiel sind da einige Lackierungen von Opel. Sie sind so weich, dass man mit einem Microfasertuch beim abwischen der Politur fast schon neue Katzer verursacht. Das Uni Schwarz von VW ist da nicht ganz so kritisch, es zählt aber doch eher zu den weicheren Lacken.

      Versiegelungen zum Sprühen würde ich nicht empfehlen. Die klassischen Produkte von Meguiars, Sonax und Co taugen gar nichts. Es gibt sehr gute Versiegelungen in flüssiger Form, z.B. Opti Coat 2, C Quarz und einige von G Techniq, aber die sind allesamt nur etwas für Profis. Sie reagieren recht zickig auf zu dicken Auftrag und Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchte während des Auftrags. Der Punkt der die Sache nun besonders kritisch macht ist aber, dass sie sehr teuer sind und sich nicht von Lösungsmitteln ablösen lassen. Kam es beim Auftragen zu einem Problem, geht man nicht mal eben mit Isopropanol oder Spiritus drüber und macht es Neuen. Um so einen Fehler zu beheben muss man seine Poliermaschine rausholen und alles wieder runter polieren.

      Einem Einsteiger würde ich zur Versiegelung zu einem Wachs (Dodo Juice usw.) oder einer einfachen syntetischen Versiegeleung wie Cairbon CB 33, Liquid Glass o.Ä. raten.

      Auch ist es der falsche Ansatz, Polierreste mit einer Sprühversiegelung zu entfernen. Sie ist dafür nicht geeignet und auch nicht gedacht. Stattdessen sollte man hier entweder auf Politurentferner (z.B.Menzerna Top Inspection), Isopropanol (Alkohol), oder einem Silikon- und Versiegelungs -freien Detailer (Meguiars Final Inspection) greifen.




      Zitat von »MaxED30«



      Wenn du polierst, polier per Hand. Gute Maschinen sind zu teuer finde ich. Außerdem wird's ordentlicher und man weiß was man getan hat.

      Richtig ist, dass eine Poliermaschine und deren Zubehör teuer sind, aber gründlicher wird es definitiv mit einer Maschine. Auf einem VW Metallic oder Perleffektlack kämpfst du von Hand auf verlorenem posten. Damit bekommst du keine annehmbare Defektkorrektur hin. Selbst mit einer Exzentermaschine wird man sich ungemein abmühen um ein akzeptables Ergebnis zu erzielen, aber es wird um Längen besser als von Hand. Davon mal abgesehen ist die Bedienung einer Exzentermaschine auch von einem Einsteiger zu bewältigen.
      Die eigentliche Waffe der Wahl auf vielen VW Lacken ist aber ein Rotationspoliermaschine. Dieser bringt durch seine reine Rotationsbewegung wesentlich mehr Leistung auf den Lack und ist somit in der Lage eine deutlich höhere Abtragsleistung zu erzielen. Damit einher geht aber, dass solche Maschinen einiges an Übung erfordern, wer nicht aufpasst wird damit seinen Lack in Windeseile irreparabel beschädigen.
      Im Fazit würde ich jedem der Autopflege ambitioniert betreiben möchte eine grundsolide Exzentermaschine empfehlen, sehr zu empfehlen sind hier die (nahezu baugleichen) Modelle von Lupus, Dodo Juice oder Liquid Elements. Wenn man noch Geld über hat und nicht weiß wohin damit, dann kann man aber auch zu Festool, Rupes oder Flex greifen.



      Ich habe diesen Text schnell zwischen Tür und Angel geschrieben, da ich diese Punkte noch klarstellen wollte, ich bitte daher bei Grammatik und Rechtschreibung nachsichtig zu sein. :whistling:

      LG Eike

      Man kanns auch etwas übertreiben :rolleyes:

      Gruß Phillip :)

    • Wenn es dir in erster Linie ums Waschen geht, solltest du dich mit deinem schmalen Budget auch erstmal darauf beschränken und die anfängliche Politur einem Fachmann überlassen.
      Ich persönlich mache das so weil mir dieses Thema einfach zu umfangreich ist und man zu viel falsch machen kann wenn man sich damit nicht intensiv auseinander setzt.
      Was das Waschen angeht, kann ich dir das Maguiars Ultimate Wash&Wax Shampoo empfehlen. Wie schon gesagt sind mindestens zwei Eimer und ein anständiger Waschhandschuh elementar. Zum Trocknen nehme ich den WaterMagnet von Meguiars und das Orange Baby Towel von Luqiud Elements. Für den Glanz habe ich mit Meguiars Quick Detailer und besonders mit Quick&Shine von KochChemie gute Erfahrungen gemacht.


      Gruß
      Phil

      Lebensfreude hat drei Buchstaben: G T I
    • Die anfängliche Politur dem Fachmann zu überlassen ist nicht zwangsläufig günstiger. Bei der 150€ Hinterhofpolitur sieht das Auto meist schlimmer aus als vorher und eine richtige Aufbereitung kostet meist 350€ aufwärts. Und das sollte man je nach Versieglung alle 1-2 Jahre wiederholen. Wenn man das Material selbst kauft und lernwillig ist, geht mit dem Budget einer richtigen Aufbereitung ohne groß Material nachzukaufen 3 Jahre das ganze Infolge.

      Auf 2 Eimerwäsche und ordentliche Waschhandschuhe sollte man nicht verzichten. Der Gritguard scheint zumindest wenns nicht gerade Unischwarz ist am Anfang ein wenig übertrieben , da reicht zumindest einer im Schmapooeimer. Dafür dann lieber eine Felgenbürste. Aber am Shampoo sollte man keineswegs sparen. Ich hatte jetzt schon einige ausprobiert und dachte auch klares Wasser sei am besten aber es macht schon einen gewaltigen Unterschied, sowohl vom Dreck lösen als auch von den Gleiteigenschaften (die dann verhindern das gelöste Schmutzpartikel kratzer verursachen). Das als übertrieben abzutun ist falsch. Wer nur mit Wasser wäscht sollte lieber direkt in die Waschstraße fahren, die macht weniger kratzer.

    • Danke für die Antworten,
      habe mich noch mal im Internet informiert und habe eben eine Frage zu dem Tuch zum abtrocknen...

      habe mehrmals den Begriff Cobra Guzzler HD Drying Towel gelesen...
      wollte dies dann noch seht guten Bewertungen kaufen, aber habe nichts dazu in Amazon oder so gefunden..

      Aber in Amazon "
      Orange Babies Drying Towel, Trockentuch"

      Ist das wohl gut? DIe Kundenmeinungen sind alle sehr gut eig