Wer haftet, Werkstatt zerkratzt Felgen

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    • Wer haftet, Werkstatt zerkratzt Felgen

      Hallo,

      Bei meinen 19 Zoll Räder sollten die Reifen demontiert werden.
      Werkstatt 1 scheiterte daran. Sie luden am nächsten Tag die Räder in mein Auto und mit dem Hinweis in eine Werkstatt zu fahren die dafür spezialisiert sind. Dies tat ich dann auch gleich ( ohne mir aber die Räder angeschaut zu haben )

      Werkstatt 2 zog dann über das Wochenende die Reifen ab. Am Montag das selbe Szenario, fahr rückwärts ran wir laden ein. Zuhause merkte ich dann beim putzen das alle 4 Beschädigt sind. Alle 4 haben die selbe Beschädigung, 1 langer Kratzer ca. 2 cm auf denn dann ein kleiner Kratzer 1 cm folgt.

      Ich also zur Werkstatt 2 hin gefahren und das Problem geschildert. Aussage: Sie können es nicht sein. Haben eine neue Maschine da passiert sowas nicht mehr. Kann nur von denn Versuchen von Werkstatt 1 kommen.

      So nun die Frage, wer haftet für den Schaden ?
      Und warum sollte Werkstatt 1 versuchen alle 4 Reifen zu demontieren, wenn man schon beim ersten Versuch merkt es funktioniert nicht. Das klingt eigentlich unlogisch. So schildert mir es aber auch Werkstatt 1 nach Rücksprache.

      Werkstatt 2 hat sich zu dem Thema noch nicht weiter geäußert. Der Chef meldet sich nicht bei mir telefonisch. Werde also morgen dorthin fahren müssen. Aber ich kann mir vorstellen das da keine Einsicht kommt weil sonst hätte er sich über die Woche gemeldet. Und auf meine Anrufe ( Chef wäre nie da, und mit der Bitte er soll mich zurückrufen kommt ja keine Reaktion ).

      Was meint ihr ?

    • Eben. Selbst schuld, wenn die sich die Felgen bei der Auftragsannahme nicht ansehen und ggf. vorhandene Schäden dokumentieren.

      Für sowas hat man als Gewerbetreibender eine Versicherung. Besser die mal in Anspruch nehmen, als seinen guten Ruf zu versauen, weil man nicht zu Fehlern steht, die einfach passieren können.

    • So seh ich das auch. Versteh es auch nicht, dass sich viele Firmen bei offensichtlichen Fehlern von denen oftmals so quer stellen, anstatt das einfach über deren Versicherung zu regeln. Fehler passieren nunmal, dafür hat man ja die Versicherung.

    • zu früh gefreut.....

      Nach 2 Wochen ist nun endlich ein Angebot vom Felgendoktor eingetroffen.
      Preis für die Instandsetzung 320€.

      Werkstatt 2 ist das nun natürlich viel zu teuer. Er hat mit 120euro gerechnet.

      Er streitet es nun auch ab das er es nicht war und will auch nicht mehr die Kosten für die reparatur übernehmen sondern bietet mir nun als Angebot eine Dienstleistung wie z.B. Achsvermessung an.

      Da ich leider keine Rechtsschutzversicherung habe und in der Zeit schon ein Käufer gefunden habe der sie beschädigt kauft ( ich natürlich extrem Minus mache ) ist der Fall nun abgeschlossen.

      Natürlich ist das Vertrauen zu der Werkstatt weg und seine 70€ Achsvermessung nehme ich natürlich nicht an.