Rückrufaktion VW 290 000 Diesel in die Werkstatt

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    • Rückrufaktion VW 290 000 Diesel in die Werkstatt

      bei allen drei und vier-Zylinder Motoren muss an der Benzinpumpe eine Schraube defekt sein. Könnte Benzin auslaufen.

      Hat da jemand genauere Infos, Welche Modelle betroffen sind?

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      "Made in Germany" steht immer weniger für Qualität. So schickt etwa Volkswagen hunderttausende Modelle wieder in die Werkstätten. Durch eine defekte Schraube kann Diesel in den Motorraum laufen.
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      VW-Konzern: Hunderttausende Modelle zurückgerufen - wegen defekter Schraube (AP)

      Der Autobauer VW ruft weltweit 290.000 Wagen mit Dieselmotoren in die Werkstätten, weil an der Kraftstoffpumpe eine Schraube brechen könnte. Wie der Konzern am Freitag in Wolfsburg mitteilte, sind Modelle der Marken VW, Audi, Skoda und Seat mit Drei- und Vierzylinderdieselmotoren mit 1,2 Litern, 1,4 Litern und 1,9 Litern Hubraum betroffen, die zwischen März 2004 und August 2004 gebaut wurden. Allein in Deutschland seien 90.000 Autos betroffen. Durch den Bruch der Schraube könne es dazu kommen, dass Diesel im Motorraum ausläuft. Die Halter der betroffenen Autos werden angeschrieben.

      Bereits im Januar musste VW einräumen, dass beim neuen VW-Bus in vielen Fällen Schiebefenster undicht sind und bei Regen Wasser in den Innenraum lassen. Es könne passieren, dass Regen durch Dichtung und Fensterglas sickert und sich im darunter liegenden Rollokasten sammelt und zu Schimmel führt. Inzwischen würden dickere Dichtungsgummis eingebaut.

      In den letzten Jahren hatte es immer wieder Qualitätsprobleme bei VW gegeben: So gingen Motoren kaputt, weil sie nicht für Kurzstreckenfahrten bei Frost geeignet waren. Im April hatte Volkswagen weltweit 870.000 Wagen in die Werkstätten gerufen, weil es zu Beschädigungen der Gummibälge an der Vorderachse kommen könnte. Ebenfalls im April wurden 30.000 Transporter wegen sich lösender Schrauben des Lenkgetriebes zurückgerufen. In einem ersten Dauertest des neuen VW-Golf berichtet die Fachzeitschrift "Autobild" über anhaltende Elektronik-Probleme beim Testwagen.