Kurzstrecken mit TDI

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    • Kurzstrecken mit TDI

      Hier mal das Problem:
      Ich fahre jeden Tag 10Km zur Arbeit und natürlich auch wieder 10 zurück. Am WE kann es schon mal sein, dass ich an den zwei Tagen 1000Km drauf hab, aber nicht immer. Es gibt Monate, da fahr ich nur zur Arbeit und dann gibts wieder Monate wo ich jedes oder fast jedes WE so um die 800-1000Km fahr.
      Jetzt wollt ich mal fragen ob das so nem 150PS TDI was ausmacht wenn der mal längere Zeit nur die 10Km zur Arbeit fahren muß.
      Z.Z. hab ich nen Benziner aber bei längeren Strecken geht das schon ganz schön ins Geld.
      Ich hoffe ihr versteht meine Frage 8)

    • Also: wenn, dann macht das dem Benziner eher was aus, als dem Diesel.
      Denn die halten ja mehr aus. Auch auf Kurzstrecken.
      Gilt übrigends nicht nur für den 150PS TDI.
      Nur "kann" es sein, daß auf ner Kurzstrecke im Winter die Kiste nicht richtig bzw. nicht so schnell warm wird. Diesel brauchen ja immer etwas länger glaube ich. Aber das werde ich bald mit meinem TDI selbst herausfinden.

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    • Das ist nicht unbedingt eine Frage des Aushaltens. Bei kurzen Strecken erreicht der Motor, egal ob benziner oder Diesel, nicht die richtige Betriebstemperatur. Als Folge hiervon bildet sich im Motor Kondenswasser welches auch in das Motoröl kommt. Wenn der Wagen keine festen Inspektionsintervalle hat, wird er sich halt etwas früher melden mit einem Service. Leider bietet dies aber keine Sicherheit. Sollte schon Kondenswasser im Öl sein und man scheucht den Wagen dann auf der Bahn gleich mit Vollast, kann der Ölfilm reissen und das wars. Man sollte nach vielen Kurzstrecken den Wagen auf der Bahn nicht gleich extrem belasten sondern dem Wasser Gelegenheit geben wieder zu verdunsten. Ansonsten handelt man sich eine kürze Lebensdauer des Motors ein. So geschehen bei meinem Nachbarn, nur Kurzstrecke über lange Zeit und dann auf der Bahn voll getreten. Ergebnis: Kolbenfresser, der Motor hatte erst 50 TKm runter, Benziner.
      Auf jeden Fall sollte man häufiger das Öl kontrollieren. Sammelt sich unterm Öldeckel eine schleimige Schicht (eine Art Emulsion) ist schon recht viel Wasser im Öl. Hier sollte der nächste Ölwechsel nicht mehr lange warten.
      Auch der Turbolader und der Ansaugkanal werden bei der Fahrweise wahrscheinlich schnell verkoken. Was dann schnell zu einer klemmenden VTG führen kann. Ich war erstaunt was sich an Ruß im Ansaugkanal bei meinem Wagen angesammelt hat. War eine komplette 750 Gramm Dose voll.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wutz ()

    • Stimmt, die Feuchtigkeit im Motor. Daran hab ich jetzt nicht gedacht.

      Gutes Beispiel:
      Also mein toller 2.0 Motor hat(te) diese weiße Schleimschicht auch ziemlich oft. Obwohl ich jeden Tag 30km Autobahn fahre und kaum Stadtverkehr.
      Mußte heut mal wieder Öl nachfüllen und da guck einer an, die weiße Schicht ist weg. Bin die letzten Wochen öfters mal eine längere Strecke gefahren und es hat wohl was gebracht. Habe jetzt nach einem Jahr schon 2 Motorspülungen hinter mir. Wegen der Ölgeschichte.
      Aber diesen Motor würde ich mir eh nie wieder zulegen. Eine absolute Krücke. Dauernd hat der was. Vor allem die Lambdasonde ist immer put.
      Denn ich bin sonst auch immer nicht viel gefahren mit den Fahrzeugen die ich bis jetzt hatte. Vor dem Golf hatte ich einen Vento 2Jahre lang und der hatte in dieser Zeit nicht einmal Feuchtigkeit im Öl gehabt. Also liegt es in diesem Fall an dem Motor. Also nicht immer nur an der Kurzstrecke.

      Aber wenn man viel Kurzsstrecke fährt und dann mal auf die Bahn geht,
      dann sollte doch wohl auch jeder mitdenken können, daß man die ersten km nicht Bleifuß fährt. Dann klappts auch mit dem Diesel sag ich einfach mal.
      Denn Materialverschleiß kann manchmal sehr schnell eintreffen.

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    • Hab das mit dem 150er TDI auch fast nen Jahr gemacht, immer nur gut 1,5 km zu Arbeit.

      hat ihm aber nix ausgemacht.

      :P:D