Motorschaden nach Kopfdichtungswechsel!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Forumsupdate: Willkommen im neuen Forum! >>> Bitte Browsercache leeren! <<<
    Empfehlung: AUTOTUNING.DE - Das kostenlose Online-Magazin
    • Motorschaden nach Kopfdichtungswechsel!

      Hallo zusammen,
      wie seht Ihr folgenden Fall:
      mein Golf IV TDI 110 PS 200.000 km war in der Werkstatt, Kopfdichtungswechsel mit Abschleifen d.h. der Zylinderkopf war komplett zerlegt. 4 Tage und 700 km später hatte ich einen Kolbenfresser durch Ventilbruch. X(
      Die Betriebshaftpflichtversicherung der Werkstatt hat 40% der Reparatursumme übernommen. Meine Rechnung soll sich allerdings auf 50% der Gesamtrechnung belaufen, da angeblich der Ventilbruch sowieso passiert wäre!?....aber warum zahlt dann die Versicherung?
      Was würdet Ihr zahlen??
      Danke für Eure Meinungen!

    • Von mir auch ein willkommen im Forum.

      Für mich ist das ein Schuldeingeständniss der Werkstatt, weil umsonst zahlen die dir nichts. Die hoffen doch nur, dass du Ruhe gibts mit den 40 % was sie bezahlen wollen. Ab zum Anwalt und prüfen lassen. Weil wenn du RS Versichert bist kannst es eh machen weil du ja nichts bezahlst dafür.


      War bei einem Kollegen genau gleich allerdings beim Schifahren.

      Er ist einem Reingefahren und hat sich entschuldigt usw. und da sich der Gast die Hand verstaucht bzw. ein bisschen verletzt hat, hat er ihn die Liftkarte bezahlt. 3 Wochen später kam ein Brief von dem Typen, dass er Anwalt ist und jetzt Schmerzensgeld fordert weil es ein Schuldeingeständnis war, dass er ihm die Karte bezahlt hat. Ende vom Lied war dann 3000 Euro Schmerzensgeld.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von friedi100 ()

    • Hallo,

      die Werkstatt muß dir beweisen das das Ventil ohnehin kaputt gegangen wäre (Beweislastumkehr). Ich würde nicht zahlen!

      Ein Gespräch mit dem RA ist sicher nicht verkehrt.

      Und nun mal zur Technik. Der Kopf wurde ja zerlegt und abgeschliffen d.h. das Ventil war draussen. Normalerweise kontrolliert man ALLE Teile vor einbau und ers. sie im Zweifelsfall.

      Gruß

    • Original von KFZmann
      Hallo,

      die Werkstatt muß dir beweisen das das Ventil ohnehin kaputt gegangen wäre (Beweislastumkehr). Ich würde nicht zahlen!

      Ein Gespräch mit dem RA ist sicher nicht verkehrt.

      Und nun mal zur Technik. Der Kopf wurde ja zerlegt und abgeschliffen d.h. das Ventil war draussen. Normalerweise kontrolliert man ALLE Teile vor einbau und ers. sie im Zweifelsfall.

      Gruß


      so sehe ich das auch.

      Gruß
      Feldi

      bash schrieb:

      beim nächsten tuning treffen of life einfach den stick presenten. mal gucken wer schneller ready to splash ist :thumbsup:
    • ..zunächst Danke für Eure Meinungen.
      Folgender Sachverhalt stellt sich nach einigen Recherchen dar, evtl hilfreich für alle, die ähnliches "erleiden" müssen:

      Es wurde nur der Zylinderkopf geplant! d.h. nach Aussage von 2 Kfz-Meister, die unabhängig voneinander befragt wurden, müssen (vor allem bei dieser km-Leistung) zwingend die Ventile mit abgeschliffen werden, da sich ja ansonsten der Abstand zwischen Kolben und Ventile verringert. Dies war dann vermutlich der Auslöser für den Ventilbruch! Also komme ich vermutlich mit 600 Euronen für den Kopfdichtungswechsel weg :D - der Rest ist Garantie. Ich muss es nur noch der Werkstatt verklickern. RS habe ich.

      Beste Grüße aus'm Vogtland.