Warum ist VW in den USA eigentlich so billig?

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    • Warum ist VW in den USA eigentlich so billig?

      Guten morgen,

      ich habe mir mal eben aus Spass auf vw.com den neuen Passat als 3.6 Liter 4-motion konfiguriert, inclusive Navi, Xenon, Dynaudio etc. und solchen Spass.
      Endpreis: 39.665$ (ca. 33.010 Eur)

      Wenn man bei uns den 3.2 Liter konfiguriert (den 3.6er gibt es bei uns ja nichteinmal :evil:), hat diese bereists einen Grundpreis von 37.100 Eur. Und da kommen Xenon etc. erst noch dazu!

      Wie kommen diese Wahnsinns Preisunterschiede zustande? Hätte VW solche Preise wie in Amiland bei uns hier hätten sie wohl keine Schwierigkeiten :D

      Gruß

      Marcus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von golfIVtdi ()

    • RE: Warum ist VW in den USA eigentlich so billig?

      Angebot und Nachfrage?!?! Der Markt bestimmt den Preis.... würd ich jetzt einafch mal sagen...!!

      Aussredem hat es ja auch noch was mit der relativen Kaufkraft zu tun...!! 1 Euro ist ja nicht überall 1 Euro wert...!! :D

      ... Leistung? Kann man nie genug haben .... :D

    • Tjo, der Markt bestimmt halt die Preise. Wenn dort ein VW so teuer wäre wie hier würde es halt kaum einer kaufen, zumal man auch den Markt im allegemeinen und die Verdienste,etc. berücksichtigen muss.
      Hier ist es halt genau andersrum; egal wie teuer, es wird gekauft und wenn die Leute stattdessen auf Bananenkisten wohnen :rolleyes:
      Das Preisleistungsverhältnis stimmt bei VW hier schon lange nicht mehr.
      37K€ Grundpreis für den Passat ist schon heftig. Ich hatte dieses WE einen Chrysler 300C; geiles Auto, riesig groß, absoluter Hingucker (einziger Kritikpunkt war das typ. triste Ami-Cockpit, was aber dennoch 100%ig verabeitet war). 3,5l V6, Xenon serie, elektr. Sitze Serie,etc. für nicht viel mehr als ein Passat V6 8o

      Gruß Olli,

      GTI 1.8T since '02
      family car: Golf VII GTI

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ChuckChillout ()

    • Zur Kaufkraft:
      Das ist Quark. Die Amis haben mehr oder weniger gleich viel Geld wie wir. Sind sind nur nicht bereit die Preise zu zahlen.

      Wir subventionieren denen also mit den Preisen in Deutschland ihre Autos :P Der Preis dafür, dass VAG am Markt mitspielen will. Aber es wäre auch nicht gut so einen wichtigen Markt aufzugeben. Die Japsen mussten dort auch sehr lange kämpfen bis sie akzeptiert wurden. Und jetzt hat Toyota Marktanteile in Nordamerika von denen VAG mit allen Untermarken nur träumen kann. ?(

    • Original von Borsalino
      Toyota gehört aber auch zu den TOP3 Automobilherstellern und ist nicht so´ne Klitsche wie VAG, BMW, oder Benz! ;)



      Bist auch ein lustiger Troll, unter den TOP3 Autoherstellern sind zum Glück auch nur 2, welche wenns dumm läuft vor der Insolvenz stehen... :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von virgilio ()

    • Sage mal nix. Im Amiland ist selbst der 316i von BMW (E46) eine Luxuslimosine. :D Und da wundern sich die Amis, wenn sie nach good old Germany kommen, dass hier Taxen als Mercedesse und BMW´s rumfahren. Wir deutschen haben´s ja ?(

    • schau dir mal die Autos an, welche dort die "Stars" :P in der Garage haben.. Meistens BMW, nen Benz oder Maybach etc. kein Toyota.. :D :]

      oder was die ganzen staatsmaenner fahren... yaris usw ne! :D :baby:

    • Original von Borsalino
      Toyota gehört aber auch zu den TOP3 Automobilherstellern und ist nicht so´ne Klitsche wie VAG, BMW, oder Benz! ;)


      Also für BMW und DC magst Du Recht haben.

      VAG ist jedoch noch recht groß.

      Toyota wird erst im kommenden Jahr GM als größten Autohersteller vom Throm stossen.

      Aus der Welt:
      Toyota wird größter Autohersteller der Welt
      Tokio - Toyota wird seine Autoproduktion einem Zeitungsbericht zufolge 2006 um elf Prozent steigern und damit General Motors (GM) als weltgrößten Autohersteller ablösen. Toyota plane, 2006 weltweit mehr als 9,2 Mio. Fahrzeuge herzustellen, berichtete das japanische Finanzblatt "Nihon Keizai". Das wären rund eine Mio. mehr Autos als 2005. Ohne die Kleinwagen- und Nutzfahrzeug-Töchter Daihatsu und Hino werde Toyota die Produktion der eigenen Marke im nächsten Jahr um zwölf Prozent auf 8,3 Mio. Fahrzeuge steigern. Ein Konzernsprecher bekräftigte, Toyota habe sich noch nicht auf seine Produktionsziele für 2006 festgelegt. Der Ruf, zuverlässige und Energie sparende Autos zu bauen, hat Toyota geholfen, GM in den USA Marktanteile abzunehmen. Bei der Marktkapitalisierung übertrifft Toyota mit 160 Mrd. Dollar (132 Mrd. Euro) die des Rivalen aus Detroit um rund das Zehnfache. rtr




      Artikel erschienen am Do, 27. Oktober 2005



      @Medianer: Die USA haben unterschiedliche Meherwertsteuersätze und andere Arten von Steuern je nach Bundesstaat. Schwer mit Deutschland zu vergleichen.

      Original von RSII
      schau dir mal die Autos an, welche dort die "Stars" :P in der Garage haben.. Meistens BMW, nen Benz oder Maybach etc. kein Toyota.. :D :]

      oder was die ganzen staatsmaenner fahren... yaris usw ne! :D :baby:


      Das bringt uns aber keine Verkaufszahlen welche Autos die Stars in USA fahren :evil: Und sogar der Spinner Leonardo di Caprio fährt einen ÖKO Toyota. Aber das heißt ja nichts.

      Staatsmänner. Hm, die werden in USA sicher amerikanische Modelle fahren. Weltweit sieht man Lexus auch oft genug also Promilimusine und Auto für die Präsidenten oder diese andere Japanische Edelmarke die es nur in Japan gibt und die der Kaiser fährt (nein, kein Maybach auch kein Accura und kein Lexus).

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ZeroZero ()

    • RE: Warum ist VW in den USA eigentlich so billig?

      Original von golfIVtdi
      Guten morgen,

      ich habe mir mal eben aus Spass auf vw.com den neuen Passat als 3.6 Liter 4-motion konfiguriert, inclusive Navi, Xenon, Dynaudio etc. und solchen Spass.
      Endpreis: 39.665$ (ca. 33.010 Eur)

      Wenn man bei uns den 3.2 Liter konfiguriert (den 3.6er gibt es bei uns ja nichteinmal :evil:), hat diese bereists einen Grundpreis von 37.100 Eur. Und da kommen Xenon etc. erst noch dazu!

      Wie kommen diese Wahnsinns Preisunterschiede zustande? Hätte VW solche Preise wie in Amiland bei uns hier hätten sie wohl keine Schwierigkeiten :D

      Gruß

      Marcus


      Das wär ein Preis für 33.000 so einen geilen Passat.
      Ist zwar auch schon viel Geld, aber noch vertretbar. Aber bei uns kommt der auf gleich so 43.000 EURO und das ist nicht normal!!!
    • Doch es ist normal. Alle Autohersteller machen das so!
      Möchtest Du mal wissen was ein Mustang mit V8 in USA kostet und was er hier kostet :D
      Dafür sind andere Sachen hier billiger als in den USA :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ZeroZero ()

    • VW hat keinen besonders guten Ruf in den USA.

      Geh nach China, da kriegste den Passat für umgerechnet 10'€.
      Das der Markt den Preis macht ist Schulunterrichtslehre.

      Autos sind in den USA keine frage billig. Dass der "Amerikaner" mehr geld in der tasche hat als der "Deutsche" bzw. gleich viel ist auch humbuk. Nirgendswo sind mehr Menschen verschuldet als in den Staaten, einen Kredit zu bekommen ist sehr leicht, deswegen sieht ma da so viel "bling bling".

      Guckt euch mal Rabattaktionen beim Autokauf in den USA an, da fallt ihr um, 2000€ runter? Sowas kennt man da nicht, wenn Rabatt dann richtig, und kannste dir immer noch nicht die Karre leisten, dann schenkt man dir halt das Geld 10'$. So einfach geht das. Was hier mit Aufpreis verkauft wird, ist da "selbstverständlich".


      Aber irgendwann geht der Schuß mächtig nach hinten los.
      So eine Wirtschaft trägt sich irgendwann nicht mehr.

      Vergleich mal die Immobilienpreise an einem etwas nobleren Ort mit einem schönen deutschen Vorort, da lachen die dich aus, wenn du eine millionen auf den tisch legst, dann müssen schon 10mille her. Wer Geld hat, der hat es dann richtig. Langsam klafft die Lücke zwischen Arm und Reich auch hier immer mehr auseinander.

      Ist leider so.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dede ()

    • ]

      Original von Dede
      VW hat keinen besonders guten Ruf in den USA.

      Geh nach China, da kriegste den Passat für umgerechnet 10'€.
      Den ganz neuen mit gleicher oder sogar bessserer Ausstattung als bei uns? Die VAG US Modelle sind oftmals sogar besser ausgesattet. Ich weiss, dass der Santana damals ähnlich wie ein Passat war und für ca 10000 DM verkauft wurde. Das war aber zu Zeiten als bei uns schon längst das Nachfolgemodell da war. Glaube der 35i.

      Und VW hat in China eh Boden verloren wegen falscher Modellpolitik (Polo).
      Siehe hier vom letzten Jahr
      zeit.de/2004/26/China

      und hier von diesem Jahr

      faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4A…Tpl~Ecommon~Scontent.html


      "am Markt vorbeiproduziert" .... Mist, dass der Kunde auch noch eigene Vorstellungen und Wünsche hat, was 8)?(

      Das der Markt den Preis macht ist Schulunterrichtslehre.

      Autos sind in den USA keine frage billig. Dass der "Amerikaner" mehr geld in der tasche hat als der "Deutsche" bzw. gleich viel ist auch humbuk.Wir gehen doch in eine ähnliche Richtung. Nirgendswo sind mehr Menschen verschuldet als in den Staaten, einen Kredit zu bekommen ist sehr leicht, deswegen sieht ma da so viel "bling bling".
      Ist doch bei uns mittlerweile fast genauso einfach. Frag mal die Bänker wie viele Leute sich dicke Autos leisten von denen der Fahrzeugschein im Banktresor liegt.
      Guckt euch mal Rabattaktionen beim Autokauf in den USA an, da fallt ihr um, 2000€ runter? Sowas kennt man da nicht, wenn Rabatt dann richtig, und kannste dir immer noch nicht die Karre leisten, dann schenkt man dir halt das Geld 10'$. So einfach geht das. Was hier mit Aufpreis verkauft wird, ist da "selbstverständlich".


      Aber irgendwann geht der Schuß mächtig nach hinten los.
      So eine Wirtschaft trägt sich irgendwann nicht mehr.
      Genau! Oder sie muss sich totboomen.
      Vergleich mal die Immobilienpreise an einem etwas nobleren Ort mit einem schönen deutschen Vorort, da lachen die dich aus, wenn du eine millionen auf den tisch legst, dann müssen schon 10mille her. Wer Geld hat, der hat es dann richtig. Langsam klafft die Lücke zwischen Arm und Reich auch hier immer mehr auseinander. Ist das bei uns nicht auch so, dass seit Jahren diese Lücke immer größer wird in Deutschland.

      Ist leider so.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ZeroZero ()