Die Dividende soll von 1,05 auf 1,15 Euro je Stammaktie angehoben werden.

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    • Die Dividende soll von 1,05 auf 1,15 Euro je Stammaktie angehoben werden.

      Und wieder 20000, die um ihre Arbeitsplätze bangen.
      Es ist schon ein Trauerspiel. Wann begreifen die endlich, dass Autos keine Autos kaufen.

      berlinonline.de/berliner-zeitu…ik/525191.html?2006-02-11

      handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,200038,1032933/SH/0/depot/0/

      archiv.tagesspiegel.de/archiv/11.02.2006/2346718.asp

    • Es zählt leider heutzutage nur noch das Shareholder Value und ein Haufen Milliardengewinne.... Interessant ist ja mal wieder die Tatsache, das VW hier Werke schließen will und gleichzeitig in Russland ein neues bauen möchte X(

      Ist alles schon ein trauriges Spiel..... :(

    • Original von Hassomatik
      Es zählt leider heutzutage nur noch das Shareholder Value und ein Haufen Milliardengewinne.... Interessant ist ja mal wieder die Tatsache, das VW hier Werke schließen will und gleichzeitig in Russland ein neues bauen möchte X(

      Ist alles schon ein trauriges Spiel..... :(


      Und das Spiel nennt sich Kapitalismus. Das Problem ist das Geld nicht moralisch ist und aus diesem Grund die Erschließung des Osteuropäischen Raumes zwangläufig die Folge ist, aber warum...???!!! Wenn ich mich an das Projakt 5000 erinnere was vor vielen Jahren dafür sorgte das 5000 neue Arbeitsplätze mit einem Verdienst von 5000DM geschaffen wurde(ich glaub so war das...) stellt sich doch jedem Normalarbeiter die Frage warum ein Bandarbeiter odr ein Staplerfahrer derart viel Kohle heim schleppen, oder?! Das sich das auf dauer nicht rechnet leuchtet ein...
      Fakt ist ja auch das das eigentliche Problem darin liegt das das Kaufpotenzial immer mehr nachläßt und das wiederum zu schlechten Jahresabschlußergebnissen führt(zumindest nach den Köpfen der Konzernspitze) ein + ist doch gut aber es muß ++ oder +++ sein damit alles zufriedenstellend ist.

      Bei fast 5 Mio. Arbeitslosen brauch man sich nicht wundern wenn der Absatz stagniert. Ich denke mitverantwortlich für diese Situation ist auch Gewerkschaftspolitik, bitte wer von den Mitarbeiter würde einbverstanden sein auf ein Teil seines Lohnes ohne großes Tamtam zu verzichten und damit vielleicht den Standort Deutschland sichern - - - - wenige, lieber wird durch die Gewerkschaften noch eine Lohnrunde durchgedrückt, das hat man im Ost(en)europa nicht. Spart Zeit und viel Geld...

      Ich persönlich arbeite im tiefsten Ostsachsen, gleich 1km vor der Polnischen Grenze, für den Lohn was hier manche verdienen würden sich die wenigsten hinstellen...geschweige den Früh aufstehen. Es gibt hier nur noch selten Gewerkchaften und ich kenne Firmen die (ohne Mist) Leute nicht einstellen oder rausschmeißen wenn diese Spitz kriegen das Sie Gewerkschaftsangehörig ist... ich komm mit den Regeln klar, wer was kann muß verhandeln und kriegt auch mehr (es ist halt mehr Leistungsabhängig)

      Beispiel: Ein Mitarbeiter der Zulassungsstelle - - - egal ob er Zehn Eintragungen macht oder gar keine, jeden Monat steht unterm Strich das Gleiche und jeder der in Behörden , vorwiegend als Beamten arbeitet bekommt je nach Zugehörigkeit mehr, warum...? Wenn jemand mehr will soll er doch gern was dafür tun!? Oder meint ihr nicht...

      Warum verdient nach Tarifvertrag ein Staplerfahrer(nichts gg. Staplerfahrer) genau soviel wie ein Betriebsmechaniker oder Elektriker...Gefahrenpotenzial etc. gleich, ich glaub nicht. Warum gibt es Leute die nicht mal freiwillig paar Überstunden schieben damit die Hand die Ihn füttert noch länger da bleibt und nicht anstatt dessen 5 Osteuropäische Arbeiter naschen läßt?!

      Was ich damit sagen will ich finde es sollte ruhig jeder seinen Lohn verhandeln, der ein ist besser dran der andere nicht, je nach können und Wissen....es soll ja nicht in Ausbeutung ausarten, bsp. Grundlohn und der Rest Verhandlungssache
    • Original von der2liter4er

      bsp. Grundlohn und der Rest Verhandlungssache


      Das haben wir schon bei uns auf der Arbeit eingeführt. Du bekommst eine (geringe) Grundausstattung an Lohn und der Rest ist Provisionsbasis. Das blöde an einer solechen Aktion ist jedoch, das unsere Kunden damit nicht mehr das angeboten bekommen, was sie benötigen oder was gut für Sie wäre, sondern das, was am meisten Provit bzw. Einnahmen für den Angestellten bringt. Das ist zwar sehr kurzfristig gedacht von dem Angestellten, bringt ihm aber jetzt im Moment mehr € in die Kasse. Wer weiß ob er in einem Jahr noch in dem Betrieb arbeitet.

      Ist also schon ein heikles Thema :(
    • Original von der2liter4er
      Original von Hassomatik
      Es zählt leider heutzutage nur noch das Shareholder Value und ein Haufen Milliardengewinne.... Interessant ist ja mal wieder die Tatsache, das VW hier Werke schließen will und gleichzeitig in Russland ein neues bauen möchte X(

      Ist alles schon ein trauriges Spiel..... :(


      Und das Spiel nennt sich Kapitalismus. Das Problem ist das Geld nicht moralisch ist und aus diesem Grund die Erschließung des Osteuropäischen Raumes zwangläufig die Folge ist, aber warum...???!!! Wenn ich mich an das Projakt 5000 erinnere was vor vielen Jahren dafür sorgte das 5000 neue Arbeitsplätze mit einem Verdienst von 5000DM geschaffen wurde(ich glaub so war das...) stellt sich doch jedem Normalarbeiter die Frage warum ein Bandarbeiter odr ein Staplerfahrer derart viel Kohle heim schleppen, oder?!



      Das Projekt 5000 wurde damals heiss diskutiert, nicht weil es soviel Geld war, nein ganz im Gegenteil, war anscheinend unter Tarif - da haben die Gewerkschaften ganz schön gemeckert.
    • RE: Die Dividende soll von 1,05 auf 1,15 Euro je Stammaktie angehoben werden.

      Original von jot_ess
      Und wieder 20000, die um ihre Arbeitsplätze bangen.
      Es ist schon ein Trauerspiel. Wann begreifen die endlich, dass Autos keine Autos kaufen.

      berlinonline.de/berliner-zeitu…ik/525191.html?2006-02-11

      handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,200038,1032933/SH/0/depot/0/

      archiv.tagesspiegel.de/archiv/11.02.2006/2346718.asp


      Klar ist es traurig - und Autos werden nie Autos kaufen können. Die Autos werden allerdings noch verkauft, nur nicht mehr in Deutschland. Und das verstehen auch die wenigsten Leute.
      Und wenn sich dann Ver.di dahinstellt und Streiks verursacht und die Arbeitgeber richtig ärgerlich macht, dann finde ich das auch nicht wirklich produktiv. Die bemerken einfach nicht, dass sie sich nur noch ins eigene Bein schiessen...
      Aber das ganze ist schon ein scheiss Spiel!
      DJ41
    • Es ist doch aber nicht mehr nachvollziehbar, warum es Unternehmen in Dtl. nicht mehr möglich sein soll, die Löhne zu erhöhen. In den vergangenen 10 Jahren hatten wir in Deutschland einen Rückgang der Reallöhne um 0,9% währenddessen im europäischen Ausland die Löhne zwischen 3 und 25% gestiegen sind. 10 Jahre Lohnzurückhaltung haben NICHTS gebracht, ausser dass viele Unternehmen (RAG, E.ON, Porsche) verzweifelt nach Beteiligungen suchen, weil sich die Milliarden auf dem Konto stapeln. Durch den Rückgang der Reallöhne wurde dafür gesorgt, dass die Menschen hier auch einfach nicht mehr willens (Zukunftsängste) und in der Lage sind, sich z.B. alle 3 Jahre ein neues Auto zu kaufen. Und auch wenn die Produkte auch im Ausland gekauft werden... Deutschland ist nicht Andorra und 82 Mio. Einwohner setllen schon ein beträchliches Käuferpotential dar. Wenn das allerdings ausgehungert wird, dann wird auch nix gekauft...

      greetz
      ²S