macht Getriebetausch Probleme?

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    • macht Getriebetausch Probleme?

      Mir steht evtl. ein Getriebetausch bevor. Auto ist erst 2,5 Monate alt.

      Lese mit Schrecken gerade ein paar ältere Threads von Leuten, die Getriebeprobleme hatten und deren Getriebe getauscht wurde.

      Da scheinen die Probleme nach dem Tausch ja teilweise größer zu sein als davor!
      Was habt ihr für Erfahrungen??

      Stimmt es, dass, wenn VW ein Austauschgetriebe einbaut, man dann ein "aufgearbeitetes" untergejubelt bekommt und kein Neues?? Kann ich das als Laie überhaupt erkennen?? Die können mir bei VW ja viel erzählen...

      Mein Wagen hat erst 2800 km runter ...da werde ich auf ein neues bestehen!
      Mir graut's jedenfalls schon....hoffentlich wird das nicht so'ne Never-Ending-Werkstatt-Story...wie ich sie vorher bei meinem Renault hatte.... X(

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amnesiac ()

    • RE: macht Getriebetausch Probleme?

      Original von Amnesiac
      [...]
      Stimmt es, dass, wenn VW ein Austauschgetriebe einbaut, man dann ein "aufgearbeitetes" untergejubelt bekommt und kein Neues?? [...]


      Das stimmt, denn ein Austauschteil ist immer ein aufbereitetes Teil, egal ob Motor, Getriebe, Lichmaschine, Einspritzdüsen, oder was auch immer!
      Wenn das Getriebe auf garantie getauscht wird, kannst du bei dem Alter und der Laufleistung davon ausgehen das du kein AT sondern ein wirklich neues bekommst.
    • Danke! ein neues Getriebe kostet vielleicht 2000,- ...ein AT-Getriebe 950....

      Sieht man das denn von aussen...bzw. unten?? Ich werd als Laie da vielleicht nix unterscheiden können....

    • Das wirst du nicht unterscheiden können. Es sei denn du siehst die eingeprägten Kennbuchstaben. Davor ist bei einem Austauschgetriebe das VW-Aufbereitungssymbol, ein von zwei halbrunden Pfeilen eingekreistes VW-Emblem.
      Dein Auto ist erst 2,5 Monate alt, da brauchst du dir doch keine Gedanken über die Kosten machen, oder?!

    • ich nicht...aber bei Autowerkstätten halte ich aufgrund schlechter Erfahrungen ein gesundes Misstrauen durchaus für angebracht...

      Es gibt zuviel, was der Kunde nicht nachvollziehen kann....und mit Gottvertrauen kommt man heute leider nicht mehr weit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Amnesiac ()

    • ja, Monate! Deswegen wird das Getriebe auch ein krachneues, kein generalüberholtes.

      Nerven tut's ich trozdem...da hat man ein neues Auto...und dann sowas!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amnesiac ()

    • Getriebe is seit gestern getauscht. Bisher keine Beanstandungen!

      Mit der Werkstatt bin ich allerdings mehr als unzufrieden. Irgendwie bleibt immer die Hälfte meiner Anliegen auf der Strecke oder fällt kommentarlos unter den Tisch. Die interne Kommunikation in dieser WS funktioniert überhaupt nicht, da weiß die linke nicht was die rechte tut....

      Richtig ernst genommen fühlt man sich da nicht....

    • Tjaa, was soll ich sagen: das neue Getriebe zeigt exakt das gleiche Fehlerbild wie das alte, nur nicht mehr in der Häufigkeit (bisher zweimal aufgetreten innerhalb einer Woche): Rückwärtsgang frisst sich fest.
      Mir drängt sich da zwangsläufig ein Verdacht auf...ich warte seit Freitag auf den Rückruf der Werkstatt!

      Es war dann der zweite Versuch, das Getriebe instand zu setzten.

      Wie oft muss ich der Werkstatt die Möglichkeit der Nachbesserung einräumen??

    • Also, grad nochmal im Gesetz nachgeschaut ;)

      Nach §§437ff BGB hast du ja drei Rechte im Falle eines Mangels:

      a) Nacherfüllung (das ist die Reparatur)

      b) Rücktritt vom Vertrag oder Minderung des Kaufpreises

      c) Schadensersatz

      So, da in deinem Fall das Sinnvollste erstmal die Nacherfüllung ist, muss man §440 BGB beachten: Dort ist eindeutig geregelt, dass eine Nachbesserung "nach dem erfolglosen zweiten Versuch als fehlgeschlagen" gilt. Dies wäre ja in deinem Fall erfüllt.

      So, was bleibt: Du kannst so gutmütig sein, den Golf nochmal hinbringen und hoffen, dass es dann besser ist, oder du bestehst auf Rücktritt vom Kaufvertrag, oder du verlangst die "Lieferung einer mangelfreien Sache", soll heißen, ein neues Auto =)


      Ein kleines Problem sehe ich darin, dass man nachweisen muss, dass dieser Sachmangel bereits "bei Gefahrübergang" (§434BGB) bestanden hat und nicht erst später durch irgendwelche anderen Einflüsse eingetreten ist.
      Wobei, man sollte denke ich schon von einem neuen Auto erwarten können, dass das Getriebe in Ordnung ist. :D Also sollte es da auch kaum Probleme geben.

      Grüße, Dennis

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lexxikkon ()

    • Ich glaube nicht das es am Getriebe liegt.
      Jedes Getriebe durchläuft vor dem verlassen des Werks einen Prüfstand und wird auf Funktion geprüft.
      Sicher kann auch ein Getriebe éinen Schaden erleiden, aber gleich zweimal hintereinander in so kurzer Zeit den gleichen Fehler ist doch mehr als unwahrscheinlich.

    • aber woran sollte es sonst liegen? Am Fahrer vielleicht?? :D:D:D

      dieser scheidet definitiv aus, weil ich hab's da natürlich drauf ankommen lassen, anderen passiert's auch....sogar die WS konnte den Fehler nachvollziehen....