Motor einfahren ?

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    • Motor einfahren ?

      Grüß Euch VW`ler,

      mal eine ganz doofe Frage an alle von mir !!!

      Gibt es heut zu Tage das einfahren des Motors noch, oder kann man gleich wie man will belasten
      (warmer Motor natürlich vorausgesetzt) ?!

      Ich frage deshalb, ein Kollege hat sich einen Astra gekauft, der Verkäufer sagte Ihm, man könnte das Auto gleich voll belasten.

      Ist das nur bei Opel so, oder ist das bei "unseren VW´s" auch ?

      Mal abgesehen davon, ich würde trotzdem langsam beginnen und leicht steigern,

      daß verlangt einfach die sich einlaufende Mechanik, wie ich finde !

      Tschüß sagt der

      Golfologe ;)

      ADAC Umsonstzahler

    • naja, voll belasten kannst du jeden modernen Motor gleich, aber gut ist es trotzdem nicht, gerade bei Turbofahrzeugen sollten sich die wellen und kolben erstmal langsam einschleifen sonst wirds nachher mit extremen Öl und evtl. Spritverbrauch bestraft ;)

    • ich würde mein fahrzeug auch heute noch einfahren damit sich die teile usw erstmal vernünftig einarbeiten oder wie auch immer man das nennen soll ^^

    • RE: Motor einfahren ?

      Golfologe schrieb:

      Grüß Euch VW`ler,

      mal eine ganz doofe Frage an alle von mir !!!

      Gibt es heut zu Tage das einfahren des Motors noch, oder kann man gleich wie man will belasten
      (warmer Motor natürlich vorausgesetzt) ?!

      Ich frage deshalb, ein Kollege hat sich einen Astra gekauft, der Verkäufer sagte Ihm, man könnte das Auto gleich voll belasten.

      Ist das nur bei Opel so, oder ist das bei "unseren VW´s" auch ?

      Mal abgesehen davon, ich würde trotzdem langsam beginnen und leicht steigern,

      daß verlangt einfach die sich einlaufende Mechanik, wie ich finde !

      Tschüß sagt der

      Golfologe ;)
      ich hab ihn genauso eingefahren wie es Lobos geschrieben hat und habe es bis jetzt nicht bereut...wie gesagt:die räder und wellen müssen sich erst ein bisschen einlaufen.kein wunder das opel son schlechten ruf hat wenn der verkäufer sowas erzählt...der sollte vielleicht mal in ein fahrzeugbauendes werk versetzt werden!

      Gruß, Patrick

      Für Codierungen,Fehler auslesen usw. einfach eine schnelle PN schreiben! ;)
      VCDS HEX+CAN - System für alle Modelle ab 1993
      Aktuelle Bilder von meinem Jetta auf Seite 33 in der Fahrzeugvorstellung!
    • Dank der modernen Fertigungen ist es eigentlich nicht mehr wirklich nötig einen Motor "einzufahren".
      Wenn man sich mal Motoren nach 100000km anschaut, dann sieht man da zum Teil echt noch die Fertigungsspuren und kaum bis keine "Laufspuren".

      Schaden kann das ganze dem Motor aber nicht wenn man ihn erstmal ein paar Tage vorsichtiger behandelt.

      Was viel wichtiger ist als das Einfahren, ist das man seinen Motor richtig warm fährt bevor man ihn richtig belastet!

    • Falcon schrieb:

      Dank der modernen Fertigungen ist es eigentlich nicht mehr wirklich nötig einen Motor "einzufahren".
      Wenn man sich mal Motoren nach 100000km anschaut, dann sieht man da zum Teil echt noch die Fertigungsspuren und kaum bis keine "Laufspuren".

      Schaden kann das ganze dem Motor aber nicht wenn man ihn erstmal ein paar Tage vorsichtiger behandelt.

      Was viel wichtiger ist als das Einfahren, ist das man seinen Motor richtig warm fährt bevor man ihn richtig belastet!
      Keine Laufspuren???wenn ich bei uns an der arbeit gertriebe aus der zerlegerlinie wiederbekomme sehe ich da schon laufspuren...und das nach vielleicht 2 km laufleisung....bei motoren wirds nicht anders sein....

      Gruß, Patrick

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    • Naja, wir sind öfter erstaunt wenn wir Motoren zerlegen.
      Nach zum Teil vielen km Laufleistung finden wir zwar Laufspuren der Kolben im Zylinder,
      die sehen aber weniger krass aus wie die Spuren der Werkzeuge die den Zylinderkopf bearbeitet haben.

    • Einfahren in dem Sinne, wie es früher üblich war, brauchst Du heute nicht mehr.

      Aber ein paar Dinge (die eigentlich normal sein sollten) solltest Du beherzigen.

      - vernünftig warmfahren
      - die ersten 1000 KM nicht über 2/3 des Drehzahlbereichs gehen
      - wenn Du merkst, dass der Motor sich schwertut, nicht noch zusätzlich durch Vollgas quälen (nach dem motto: da muss er durch) sondern einfach wieder ein wenig Gas weg nehmen und laufen lassen

      Also im Prinzip "ganz normal" fahren.

      Viel Spaß dabei. Frederik

      Gruß Frederik
    • ich hatte ma irgendwo gelesen,dass man die ersten 500km (von wolfsburg nach hause :D) kein vollgas geben soll und möglichst mit unterschiedlicher drehzahl fahren (halte ich für schwachsinn!!
      ab 500km könne man ruhig vollgas geben,aber man solle es nit übertreiben und das dann halt so bis 1500km...

      so werd ich´s wohl ungefähr machen!!
      die 1500 werd ich eh schnell drauf haben da ich bis mitte april nochma nach bayern und halt wieder heim muss!!

      Gruß Peter

      Aktueller Fuhrpark:
      VW Golf MKVI 2.0TDi
      Ford Expedition 5.4l
      Datsun 280ZX
    • Moin zusammen,
      zwar n bisschen verspätet, aber immerhin.. :D
      Ich hab mich bei meinem Prof in Maschinenelemente schlau gemacht, der hat das folgendermaßen beschrieben:
      Moderne Motoren müssen nicht in dem Sinn eingefahren werden wie die älteren. Das liegt an der bauweise der Kolben:
      - durch Plateauhonen gibts eine feine Oberflächengüte, was die Toleranzen eingrenzt und
      - Öltaschen, die eigearbeitet werden fördern die Schmierung bei den wichtigen ersten tausend Kilometer.

      Also ist es tatsächlich nicht nötig (bei deutschen Fertigungen) das Auto einzufahren,
      Aber trotz aller Feinheit ist es immer noch zu empfehlen die ersten paar Tausend Kilometer nur bis 2/3 des Drehzahlmessers zu gehen.
      Wie die anderen schon schön bemerkt haben sollten sich die Teile einfach n bisschen festarbeiten bevor dann die volle Last an Nm daran zerrt. (Naja, in meinem Fall sind das grandiose 132 Nm ;( )

      - Lehrstunde Ende -

      Grüße, klomsi.

    • Gasannahme

      Hallo,

      habe mich wegen folgender Fragen hier angemeldet:

      Seit vorgestern habe ich als Firmenwagen einen Golf VI 1,4l Sauger mit satten 80 PS.
      Das Auto hat jetzt 270 km runter.
      Dass es sich nicht um einen Sportwagen handelt ist mir sicherlich bewusst. So lange es nicht bergauf geht, lässt er sich jedoch ganz gut fahren.

      Was mir allerdings auffiel war die etwas zähe Gasannahme. Zwar spricht der Motor im Leerlauf einwandfrei auf einen kurzen Gasstoß an, beim Schalten führte die Verzögerung jedoch manchmal zu einem Ruck, wenn der nächste Gang eingelegt und eingekuppelt wird.
      Ich vermute, dass ich mich jetzt schon unbewusst angepasst habe und schon vor dem Einkuppeln Gas gebe um das zu kompensieren.
      Jedenfalls ließ es sich dann auch ohne Ruckeln bewerkstelligen.

      Besteht eventuell die Möglichkeit, dass der Motor nach der Einfahrphase noch etwas spontaner reagiert und vielleicht auch etwas kräftiger wird?

      Dann habe ich beim Bergauffahren festgestellt, dass der Motor beim Gasgeben so ein leises Tickern abgibt. Kommt mir fast so vor, als würde das von der Zündung kommen. Hat das auch schon mal jemand gehört?

      Da ich auch glaubte, dass moderne Motoren nicht mehr eingefahren werden müssen, habe ich ab dem 200sten Kilometer 3-4 Mal kurz bis 5.000 Umdrehungen gedreht. Habe ich dem Motörchen damit nun sehr geschadet, oder denkt Ihr das ist nicht so wild?

      Fahrkomfort, Ergonomie und Qualität finde ich übrigens sehr gut. Bin eigentlich andere Fahrzeugklassen gewöhnt und doch sehr angetan von dem "Brot- und Butter- Auto"
      Und obwohl ich im Stadt/Landverkehr in bergigem Gebiet unterwegs bin, zeigt er einen Verbrauch von nur 6,4 Liter an.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Golfgekriegt ()

    • es gibt bei heutigen motoren nix mehr zum einfahren, wenn der motor bzw die kolben spuren haben ist der motor kaputt ja
      da ist rein garnix was sich einschleifen oder einarbeiten muss, denn beides beschreibt ja schon beim name einen motorschaden

      volkswagen sagt auch das man neuen motoren nicht mehr einfahren muss

      du darfst auch direkt nen 2 tonnen wohnwagen dran hängen und mit 100km auf den tacho mit vollgas über die alpen ballern :D

      das verhalten auf dem gaspedal ist so programmiert von volkswagen, ist halt kein gaszug mehr der die befehle sofort umsetzt
      und wie du schon sagst ist es kein sportwagen, entsprechend ist die sache auch programmiert

      die 1.4 tackern und klickern schon seit dem golf4, haben es im golf5 und tuen es auch im golf 6, da es immernoch der gleiche motor ist

      also hab fun mit den 80ps geschoss :thumbsup:

      Sommer: Golf 6 GTI Edition35 DSG @ performance only KLICK
      Sommer 2: Kreidler F-Kart 170
      Winter: Audi A6 S6 4b C5 4.2 40V V8 quattro

    • Hallo GTISuperS,

      danke für die Antwort. Meine Sorge über Drehzahl und Behandlung beim Einfahren wurde eigentlich erst durch den Hinweis in der Bedienungsanleitung angeregt. Dort steht halt schon: Kein Vollgas, nur 2/3 der Maximaldrehzahl, kein Anhängerbetrieb bis 1.000 Kilometer. Allerdings steht das da irgendwo völlig versteckt auf Seite 302 - Ohne Stichwortverzeichnis hätte ich das nur gefunden, wenn ich die Anleitung wie einen Roman in einem durchgelesen hätte. Der Verkäufer erklärte mir übrigens jeden Schalter bei der Übergabe und erwähnte auch nichts davon. Wird dann wohl wirklich nicht so wichtig sein?!

      Und Du meinst tatsächlich, durch das E-Gas tut sich da nichts mehr beim Ansprechverhalten. Das wäre allerdings wirklich schade...

    • naja wir reden hier von einen motor aus einen golf4, mit 1.4 liter hubraum und 80ps, der über 1,2 tonnen bewegen muss, wenn nicht sogar über 1,3 tonnen

      diese kombination ist da um normal von a nach b zu kommen, und nicht mehr ;)

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