Beiträge von Ralfer

    Ist doch ideal, wenn du sie einlagern kannst. Haben ist immer besser als brauchen.


    Den Jubi hatte ich nicht auf dem Radar. Der hatte das Design als 16 Zoll Felge bereits in Fünflochanbindung. Abrollumfang sollte jedoch Golf III typisch geringer gewesen sein. Mit der Einführung des Golf IV kam das Design dann am GTI und entfaltete für mich schon damals durch die größeren Reifenflanken bei weitem nicht mehr die optische Wirkung wie (die vergleichbaren) 16 Zoll Felgen am Golf III. Insofern sind die Santas eine sehr gute Investition gewesen.

    Viele Anbieter bewerben die Leistungssteigerung mit einer Spritersparnis. Eine Kennfeldoptimierung kann natürlich (theoretisch) dazu führen, dass weniger Diesel verbraucht wird, sofern die Mehrleistung nicht abgerufen wird. Aus meiner Sicht kein Argument für eine Leistungssteigerung, weil man über das Fahrverhalten mehr erreicht. Ganz ohne Kosten für und Riskio durch Chiptuning.


    Fahre den 1.9er mit 77kW ohne Veränderung seit vielen Jahren mit Gesamtschnitt von knapp über 5l/100 km (errechnet, nicht nur angezeigt). Also Sparpotenzial hat er.

    Unter den gegebenen Umständen sind die Santa-Monica meiner Meinung nach der beste Kompromiss. Sportlich dezente Optik und um Welten besser als die BBS, die dank angedeuteten Tiefbett glatt 2 Zoll kleiner wirken.


    Am Golf "IV" Cabrio ist die 16 Zoll Felge (übrigens dort in seltener 4 Loch Anbindung, weil Golf III Technik) auch dank des flacheren Reifenquerschnitts (Golf III hatte geringeren Abrollunfang) optisch besser.


    Wenn du den Platz hast heb die BBS auf, das H-Kennzeichen bekommst du aber später auch mit den Santa-Monica.

    Um es auf den Punkt zu bringen, fehlen mir hierfür zwei wichtige Voraussetzungen. Einerseits die passende Location um witterungsgeschützt und hell arbeiten zu können und andererseits die Zeit, das zeitnah umzusetzen. Viel Arbeit, nebenbei Homeschooling und Kinderbetreuung in Verbindung mit den kurzen Wintertagen schränken meine Flexibilität enorm ein. Meine wenige Freizeit verbringe ich nach Möglichkeit auf dem Rad. Das macht meinen Kopf frei.


    Dann ist es am Ende eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Da ich auch beim Selbsteinbau auf ein Originalteil zurückgegriffen hätte wäre als Ersparnis nur der Arbeitslohn geblieben, der sich hier auf gerade mal ein Drittel der Gesamtkosten belief. Dazu hab ich Gewährleistung, ohne Diskussion. Für mich in der aktuellen Situation die charmanter Lösung.

    Heute war ein ganz besonderer Tag. Mein im Übrigen von Homeoffice, Homeschooling und Social-Distancing dominierter Alltag fand heute eine ungewöhnliche Bereicherung. Ich war in der Autowerkstatt. Es wurde nun (neun Monate nach der Fahrerseite) das Türschloss auch auf der Beifahrerseite getauscht.


    Eigentlich nicht weiter spektakulär, aber da es sonst nichts zu berichten gibt...


    Sofern es beim aktuellen Nutzungsverhalten bleibt werde ich die 150.000er Marke wohl nicht vor dem 15. Jahrestag der Erstzulassung reißen. Nur noch acht Monate, und über 2.500 km....

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    Anbei ein paar Bilder als Beweis, dass der Golf auch im Schnee bewegt wurde. Selbstredend, dass er inzwischen auch wieder salzfrei ist.


    Passt auf euch auf.

    Habe gehört die oben genannte "Modifikation" verschafft wieder mehr sozialen Kontakt in der aktuellen Zeit...

    --> Polizei, dein Freund und Helfer

    Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Sehr nette junge Dame, souverän, bestimmt im Auftreten. Aber ein Date, das teuer enden kann.


    Von daher kann ich es nicht empfehlen, orangene Standlichtlampen zu nutzen und/ oder das sogenannte US Standlicht zu codieren.