Beiträge von diesel4VW

    Hallo,


    Das Problem ist wieder aufgetreten und wird immer schlimmer.


    Bedeutet: Der Motor stockt mit der Drehzahl, am schlimmsten ist es beim Losfahren oder stehen bleiben, wenn der Motor auf Leerlaufdrehzahl fällt.


    • Der Motor schüttelt dann, als gebe es Aussetzer an einem Zylinder. Er nimmt Gas auch nicht wirklich gut an.
    • Gibt man im Leerlauf Gas, dreht der Motor anstandslos höher. Auch bei der Fahrt merke ich die Ruckler, allerdings nur bei niedrigen Drehzahlen.
    • Weiterhin kein Leistungsverlust, wohl aber ein Fehlereintrag (Motorleuchte) und wenn ich einige Kilometer fahre, geht die Leuchte wieder aus (es scheint also immer noch ein sporadischer Fehler zu sein).


    Nach wie vor sind keine anormalen Geräusche wahrnehmbar (z.B. von der Steuerkette oder so), kein Rasseln oder ähnliches. Der Wagen zieht normal durch.


    Was könnte das sein? Ich dachte schon daran, die Magnetventile zu ersetzen.


    Welche Messung kann ich mittels VCDS machen, um einen solchen Verdacht zu bestätigen?


    Gruß,

    Andy

    Man kann es aber auch net sagen das er kein Dauerläufer ist ein Bekannter von mir hat auf seinen schon knapp 400.000km drauf, er hat nur einen Turbo gewechselt und die PDE

    Naja, das spricht schon eher dafür, dass es eben kein Dauerläufer ist.


    Turbo + PDE machen schon eine ordentliche Summe, die wahrscheinlich oft schon zum Zeitpunkt der Reparatur den Restwert des Wagens übersteigt.

    Hallo,


    Ich hatte den Golf 5 1.9 TDi mit DSG (6-Gang) mit BLS Motor.

    Am Ende hatte ich eine Laufleistung von 335 tkm (seit 100tkm mit Chiptuning auf 140 PS)

    Verkauft wurde der Golf, als die KZD, Stoßdämpfer und der DPF hinüber waren.


    Das DSG hat bis zum letzten Moment ohne Anstand immer funktioniert.


    Nun habe ich einen Golf 7 und nach meinem Gefühl war der Lack beim G5 stabiler und haltbarer, als aktuell im Golf 7, bei dem ich nun mehrere kleinere Roststellen gefunden habe. Beim G5 würde ich im Bereich unten links achten, wo die Fahrertür schließt.


    Also von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung.

    Hallo zusammen,


    Gestern habe ich mein Auto gestartet, der Motor war noch nicht wirklich abgekühlt da ich vorher unterwegs war.

    Dann ruckelte es im Leerlauf und dann ging der Motor aus mit dem Hinweis "Motor manuell starten", aber ohne Fehler.


    Während der weiteren Fahrt ging auf einmal die Motorleuchte an,

    Das Ganze war einmal sporadisch, bin heute zur Arbeit gefahren und nun den Fehler ausgelesen:



    Nun tippe ich darauf, was eventuell defekt sein könnte.


    Der Wagen zieht ansonsten durch (kein Leistungsverlust), habe vor einigen Tagen den Ölwechsel gemacht (Addinol 5w40) und wenn der Motor gestartet wird und kalt ist, läuft er im Leerlauf immer rund, kein Klackern oder Ruckeln zu bemerken - sonst hätte ich auf die Steuerkette getippt.


    Was sollte ich als erstes kontrollieren oder neu kaufen?


    Dachte an das Magnetventil vom Nockenwellenversteller - gibt es noch andere Kandidaten die in Betracht kommen?


    Liebe Grüße,

    Moin Moin.


    Und zwar habe ich seit 2 Tagen das Problem das beim Kaltstart die Drehzahl zwischen 1100 und 1200 steht und die MKL leuchtet. Sobald ich den dann aber wieder sofort aus mache und wieder an mache ist es so als wäre nie was gewesen... Die MKL leuchtet dann nicht mehr und der Motor läuft ganz normal (auch bei längeren fahrten). Kein Leistungsverlust bei hoher Drehzahl oder auch beim Beschleunigen absolut nichts. In der Suchfunktion habe ich leider nicht das gleiche Problem gefunden. Eine Kfz werkstatt jetzt in der Krise zu finden ist der Horror. Ich weiß das der Fehler ausgelesen werden muss aber villt. hat jemand das gleiche problem gehabt und kann sagen um was es sich da handeln könnte.


    Freundliche Grüße

    Ich hatte da mal etwas ähnliches bei einem Golf 5 gesehen. Hier war das Problem allerdings die Lichtmaschine bzw. der Ladezustand der Batterie. Ansonsten halte ich es für normal, dass bei einem Kaltstart die Drehzahl leicht erhöht ist.


    1.100 bis 1.200 ist aber IMHO doch merklich erhöht.


    Ohne Fehlerprotokoll kann man aber fast nur raten denke ich.

    Ich habe einen Wagen aus dem Jahr 2013, welches für die anfälligen Modelle gelten soll.


    Nun habe ich gestern die 150tkm mit dem Wagen erreicht. Zum 7-Gang-DSG kann ich dir nicht viel sagen, da ich das 6-Gang-DSG habe. Hatte schon zwei Fahrzeuge mit dem Getriebe und die haben nie schlapp gemacht.


    Motormäßig sollte der GTI doch einiges aushalten, die Karosserie ist anfälliger als beim Golf 5, aber alles in allem ohne Probleme. Auch der letzte TÜV war bei mir soweit ohne Probleme.

    Hallo,


    Ich stelle bei meinem GTI (220 PS) lässt spürbar die Leistung nach und ich bemerke, dass bei Vollgasbeschleunigung manchmal Verzögerungen kommen, bzw. der Durchzug nicht ist wie vorher. Keine Fehler im Bordcomputer.


    Was könnte dies sein? Muss ich eine BEDI-Reinigung machen? Oder sind nach 140tkm eventuell die Zündkerzen hinüber?
    Ich hatte davor immer nur Dieselfahrzeuge und kenne mich hier punkto Benziner nicht so aus.


    Gruß,
    sys

    Nachtrag: Das Poltern kam nicht von den Stoßdämpfern, sondern von den Bremsen. Am Bremssattel hatte sich scheinbar eine Schraube gelöst, weswegen dieses Poltern seinen Lauf begann..


    Hat jemand von euch rein zufällig eine Übersicht, welche Schrauben mit welchem Drehmoment beim Bremsenwechsel angezogen werden müssen?

    Ich dachte immer das dieses AGR einem persönlich nur Ärger bzw. absolut 0 Vorteile bringt?
    100 km Vollgas? Oh Mann und ich bekomme schon ein schlechtes Gewissen bereits nach 5 min Höchstgeschwindigkeit, das der Lader durch den DPF / Gegendruck eine Macke bekommen könnte :)
    Ja, eigentlich und auch generell soll der Lader und alles andere das ab können (auch nicht nur 1x im Monat) aber "Soll" ist für mich meist ein Spiel mit dem Glück.
    Ok in Prinzip ist dein Fahrprofil ausser dem einen Mal im Monat mit 60% Land 40% AB recht gemütlich schnell unterwegs... denke mal das mein DPF hoffentlich auch solange mitmacht wird.


    Ja das Motoröl, ich habe mir einen Vorrat vom "verrufene" Marke Fanfaro 6719 angelegt. Den werde ich spätestens alle 15 tkm selbst wechseln. Die Marke hat meinem Golf 4 TDI (99er AJM) jedenfalls über 60 tkm keine Probleme gemacht.

    Das AGR stilllegen bringt in meinen Augen weniger Vorteile, sondern eher Nachteile. Man hat zwar einen etwas sauberen Motor, aber wichtiger als das halte ich regelmäßige Ölwechsel. Ab und an sollte man das AGR vorsichtig reinigen, falls man dazu die Möglichkeit hat. Das ist beim G5 aber ziemlich viel Fummel. Mir war der Umbau es nicht Wert, in meinem Land bei der Endrohrmessung eventuell durch ein stillgelegtes AGR durch zu fallen - aber bei euch in D ist das ja noch etwas anderes.. oder?


    Bei EURO4 aufwärts ab dem Golf 5 macht man da nichts mit einem Blech mehr, zudem erlischt die ABE (theoretisch), auch das Abgasverhalten ändert sich. Die Probleme die ich mit dem AGR hatte, waren mit einem Marderschaden verbunden und betrafen den Kabelstrang. Manchmal verdrecken die AGR-Ventile gerne, aber das hängt IMHO mehr mit dem Fahrtprofil ab. Viele Kurzstrecken und selten richtig warm fahren ist sicherlich nicht vorteilhaft für das Rußverhalten. Nebenbei, bei Vollgas ist das AGR sowieso dicht - aber dennoch pfiff es aus dem AGR-Kühler, also gehe ich mal davon aus, dass irgendwo in dieser Strecke das Loch gewesen ist.


    Vollgasfahrten sind eigentlich kein Problem, das halten die Maschinen eigentlich aus. Nur bei Chiptuning sollte man etwas aufpassen, da die AGR-Kühler eben dafür oft nicht ausgelegt sind. Eventuell kann jemand die Frage hier aber noch beantworten was den Abgasstrom betrifft. Die AGR-Kühler sind m. E. nach viel zu klein ausgelegt.


    Was bedeutet "verrufen" punkto Motoröl? Das klingt ja nicht sonderlich positiv. Ohne jetzt Werbung machen zu wollen, wirst du zum Addinol hier nur positives lesen. Auch der Verschleiss am Motor ist extrem gering.

    Ich würde konkret das Addinol Gigalight empfehlen. Die 504000er Freigabe ist ein absolutes Minimum einer Qualität. Das Addinol hat einen sehr geringen Verschleiss.


    Der AGR-Kühler wird weniger belastet bei Chiptuning, wenn die Abgase nicht durch ihn strömen. Deswegen schrieb ich, sollte man das AGR nur deaktivieren wenn das hier auch einen Vorteil bringt. Ahja, durch ein Blech wird sich das AGR nicht stilllegen lassen beim BLS. Muss via SW gemacht werden (einfach direkt beim Tuner fragen am besten).


    Stramm fahren? 100 Kilometer Vollgas (mehr oder weniger), einmal im Monat. Mein Durchschnittsverbrauch lag bei 18 Zoll Reifen (Borbet-Felgen = schwer) bei ca. 6,5 Liter, aber da waren auch 7 Liter drin. Mehr ging nicht.

    Sehr schade.. kannst du mir kurz zusammenfassen wie dein Fahrprofil über 200 tkm mit dem BLS aussah? Ölsorte / Ölwechsel? Sonstiges(2 Takt Öl, geschlossene AGR etc.)?
    Ich scheue mich noch vor einem Tuning wegen dem DPF.. bin aber nicht abgeneigt :)

    Ich bin ziemlich stramm gefahren, habe mich oft im Volllast-Bereich bewegt. Ausschließlich Langstrecken bin ich gefahren (40% Autobahn, 60% Landstraßen)
    Den Motor immer warm gefahren, bevor ich Gas gegeben habe.
    Heißt, nie über 2.500 Umdrehungen bis das Kühlerwasser 90 Grad hatte.
    Ich hatte keine Temperaturanzeige für das Öl.


    AGR funktionierte wie vom Werk aus. Kein 2-Takt-Öl, stinknormaler Diesel (ab und an mal V-Power Diesel von Shell, so einmal auf 5.000 Kilometer), Ölwechsel innerhalb der Intervalle (30.000 km), hier aber immer nur das Addinol Gigalight verwendet (5w30). Den AGR abschalten bringt hier nur etwas, wenn die Abgase dann nicht durch den AGR-Kühler wandern, denn dieser war bei mir ab 180tkm undicht - was aber nie ein Problem dargestellt hat. Nur das Pfeifen aus dem AGR-Kühler war ziemlich nervig, aber grundsätzlich verkraftbar. Leistungsabfälle konnte ich auch nicht feststellen und wenn es welche gegeben hat, waren sie zumindest nur bei sehr heißer Temperatur spürbar


    Viel wichtiger als das was du ansprichst, ist ein professionelles Tuning, also keine Zusatzboxen verbauen. Bei mir wurden die Kennfelder in der Motorsteuerung angepasst. Die Leistung kann ich nur erraten da keine Prüfstandsmessung gemacht worden ist, aber aller Erfahrung des Chiptuners nach sollten es ca. 135 bis 140 PS gewesen sein.


    Der Turbo hat bis zum Erreichen dieser Kilometerleistung nie schlapp gemacht oder gepfiffen, obwohl es sich um einen Lader von KKK handelt, der oft schlecht geredet wird. Am Ende war zudem die KZD hinüber, aber das wird wohl daher rühren, dass seitens der KFZ-Werkstatt zwei unterschiedliche Kühlflüssigkeiten rein geschüttet worden sind. :thumbdown: Ich stelle aber auch nicht in Abrede, dass der DPF mehr als dicht war in den letzten 5.000 Kilometern. Bis 330 tkm bin ich soweit ohne Probleme gefahren (sprich, keine Meldungen in der MFA bzgl. des DPF).


    so far..

    Was ist aus der Mechanischen Reinigung geworden? :)

    Leider nicht mehr viel, da andere Mängel am Fahrzeug das Unterfangen sinnlos gemacht haben. <X
    Der DPF hat aber entgegen aller Erwartungen und Chiptuning insgesamt 335t km gehalten. Das neue Fahrzeug ist wieder ein Benziner. ;-)

    -Robin- hat schon Recht. Es ist toll, dass du die AU bestanden hast, aber dein Problem ist möglicherweise dennoch nicht gelöst.


    Der DPF lässt nichts durch, was gröber ist und die Trübungswerte wirklich zum negativen verändern kann und wenn doch, dann ist der DPF hinüber (selbst wenn es nur Haarrisse sind, das reicht hier schon aus um genug Ruß durch zu lassen).


    Du schreibst, du hast ein Chiptuning gemacht. Ich mache nochmal darauf aufmerksam, dass hier dein DPF vielleicht Schaden genommen hat. Sooo unüblich ist das nicht, wenn die Abgastemperaturen zu hoch werden.


    Nebenbei bemerkt: Der Excellium Diesel hat im Vergleich zu normalem Diesel eine höhere Cetan-Zahl, bedingt durch Additive in diesem Kraftstoff biologischer Natur. Das Additiv hat aber auch zur Folge, dass weniger Ruß entsteht (z.B. ähnlich bei Biodiesel, hier ist auch nachgewiesen dass weniger Ruß entsteht). Das hat natürlich auch Nachteile, insbesondere für das Motoröl, was ggf. schneller hinüber ist. Ich kann das zwar fachlich nicht zu 100% beurteilen - würde aber denken dass es einen positiven Effekt auf die Trübungswerte hat bei der AU. Das Weglassen vom 2-Takt-Öl hat hier sicher auch geholfen, zumindest für die Abgaswerte.


    Da die AU jetzt ja bestanden wurde, würde ich es an deiner Stelle mal darauf ankommen lassen und weiter fahren. Wenn sich hinterher noch Ruß am Endtopf sammelt würde ich weiterhin den DPF im Auge behalten..