Beiträge von diesel4VW

    Ich denke, bash hat die Situation erkannt und genau beschrieben:

    Von Betrug oder sonst was kann hier wohl nicht die Rede sein :D Die Bremse am GTI ist mittlerweile von TRW (Lucas) und wenn man lange schleifend auf der Bremse steht, fängt es gern an zu rubbeln. Das er hinten nervös wird, liegt an der geringen Bremskraft hinten und dem leichten Heck an sich. Das fängt dann schnell an zu tänzeln. Bei mir haben Spurplatten einen positiven Effekt gehabt, dass er in der Spur bleibt. Lieber stärker bremsen anstatt lange drauf zu stehen. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, selbst mit anderen Bremsbelägen. Ist leider so, kurz mal die Bremse lösen und dann wieder drauf.


    PS: ein Thread hätte gereicht ...

    Ich kann das so nur bestätigen, zum Hintergrund:

    • Das Phänomen entsteht nur bei sehr starkem Abbremsen von einer hohen Geschwindigkeit.
    • Fängt das Rubbeln an, geht die Bremsleistung stark zurück.
    • Man hat das Gefühl, das Heck vom Wagen mache sich selbstständig.

    Habe am Wochenende die hintere Bremse gewechselt (Belag + Scheibe) und es war auch die originale VW Bremse verbaut. Ich habe Teile von ATE genommen und die scheinen das Problem nicht zu haben.


    Mein Gefühl ist, dass die hintere Bremsscheibe nicht thermisch stabil genug ist, die hier so vom Werk verbaut wird und bei höherer Geschwindigkeit zu heiß wird? Das könnte auch erklären, warum die "Nachbesserungen" nicht wirklich etwas bringen.

    Das war auch nur überspitzt dargestellt...
    Mit 98 oder 102 Oktan tut man nicht nur dem Motor was gutes, man merkt schon den Unterschied zum 95 im Ansprechverhalten und im Verbrauch. Also ich für meinen Teil zumindest habe das so festgestellt. Der Sprit sorgt natürlich nicht für Ölverbrauch. Er lagert sich aber im Öl ab und verdampft dort wieder. Ich hab seit einem Jahr das Racingline Catch Can verbaut und das fängt den ganzen Schmodder auf. Selbst mit 102 Oktan habe ich da eine braune Suppe aus Sprit, Öl und Ölschlamm drin. Das würde sonst alles mit verbrannt werden.

    Ok, alles gut.


    Nun, einen Unterschied vom 95 zu 98 konnte ich noch nicht feststellen, habe aber nicht den PP, sondern den "normalen" GTI. Ob das einen Unterschied macht?


    Wie ist das mit dem Catch Can eigentlich im Winter? Die meisten sind ja eher auf höhere Temperaturen für den Sommer ausgelegt, oder kontrollierst du das regelmäßig? Ist es normal, dass die alle aufwärts von 500€ kosten? Würde mich brennend interessieren..

    Siehste das ist das Problem, Vollgasfahrten mit schlechtem Sprit. Am besten danach noch heiß abstellen und man wundert sich, wo der Ölverbrauch herkommt ... Klar sollte man meinen, die Kiste kann das serienmäßig alles ab. Dem ist leider nicht so bzw. er verbraucht dann einfach Öl... Der EA 888 Gen.3 ist thermisch ziemlich gut dabei und das 5w30 nicht so temperaturfest wie ein 5w40. Das sagt die Bezeichnung ja schon. Das Öl verdampft, gelangt durch das PCV Ventil zurück zum Turbo und wird mit verbrannt. Dadurch wird die Verbrennung dann noch schlechter und man sieht es auch schön an den pechschwarzen Endrohren. Da kann so ein direkteinspritzender Benziner mal schnell mehr Ruß erzeugen wie mancher Diesel.

    Naja, das ist jetzt nicht ganz das, was ich geschrieben habe. ;-)


    Zudem ich damals mit dem alten Öl noch 98er gefahren bin, bis ich zu der Überzeugung kam dass es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass mehr Oktan hier auch wirklich etwas bringen (ausser dem Gefühl, etwas gutes dem Motor zu gönnen). Schlechter Sprit ist der 95er aber ganz sicher auch nicht. VCDS hat bei mir ergeben, dass es keine Zündwinkelrücknahme gegeben hat. Also stimmt die Norm von VW, dass man mindestens 95 Oktan tanken kann. Ich fahre gemäßigt, also rufe die Leistung selten ab da ich hauptsächlich mit dem Auto pendele.


    Kein Ölverbrauch seitdem ich Addinol Gigalight fahre (steht in meinem ersten Beitrag zum Thema).
    Keinen Tropfen musste ich nachfüllen, selbst bei 80 km Dauergas.


    Deswegen frage ich, was der Sprit damit zu tun hat?


    Das was ich schreibe spricht ja eher dafür, dass das Öl in manchen Fällen sich hier negativ auswirkt. Das ist aber schlüssig und logisch zu erklären, viele Öle halten nur die Norm, manche Öle sind besser als die "Norm", wie das Addinol z.B.


    Da es hier auch um den Diesel ging:
    Vom V-Power Diesel (oder anderen hochgezüchteten Dieselsorten) würde ich abraten, zumindest wenn man immer diese Sorte tankt. Die Schmierung ist eine andere als beim normalen Diesel und ich meinte, jemand hier im Forum hätte das Öl zur Analyse geschickt nach einigen Tankungen. Scheinbar wirkt sich der Kraftstoff negativ auf das Öl aus, wenn man ihn regelmäßig tankt. Wer hat das damals geschrieben eigentlich?

    Mir ist sowas komischerweise nicht bekannt und ich kippe so gut wie nichts in den 15.000 Km bis zum nächsten Wechsel nach. Das Öl ist ausschlaggebend, aber auch der Sprit im Tank (100/102 Oktan) spielt da eine entscheidende Rolle genau wie die Fahrweise ...

    Ich denke es geht doch um das hier:
    https://www.motor-talk.de/news…oel-problem-t6028470.html


    Inwiefern hat die Spritsorte einen Einfluss auf den Ölverbrauch? Ich tanke quasi immer 95er.


    Die Fahrweise ist es definitiv, denn bei mir ging die Öllampe mit dem "schlechten VW-Öl" nach längeren Vollgasfahrten über die Autobahn, sonst nie.

    Ich hatte den Ölverlust bei meinem GTI auch, aber scheinbar ist der Motor dafür bekannt. Genauso wie beim GTD.


    Allerdings "säuft" er kein Öl mehr, seitdem ich Addinol Gigalight verwende.


    Jetzt ohne dafür gesteinigt zu werden, aber ich denke ein gutes Öl hat hier doch einen großen Einfluss auf den Ölverbrauch.

    Also wie man sehen kann, ist dieses Sieb doch zu etwas zu gebrauchen.


    Mein Filterkasten sieht auch nicht annähernd so dreckig aus, und mein LuFi ist jetzt schon annähernd 20.000 km drin.


    Das ist auch der Grund, warum man bei solchen "Unterfangen" hier (auch ohne blöd von der Seite angemacht zu werden) man nachfragen soll, wie sinnvoll das ist.


    Wenn schon so viele Fliegen es bis zum Luftfilter schaffen will ich erst nicht wissen, was da so an Dreck noch am Filter entlang geht, was deutlich kleinkörniger ist.


    Sprich: diese "Tuningmaßnahme" = Billigtuning ohne direkten Nutzen, für _etwas_ mehr Sound. :thumbsup:

    VW benennt das Teil ganz schlicht als „Gitter“. Du kümmerst dich wohl besser um deine theoretische IT und überlässt das urteilen über solche Technik Leuten, die was davon verstehen.

    Angriff ist nun einmal eben die beste Verteidigung.


    Ich denke meine Nachfrage ist berechtigt und ich habe meine Antwort, damit bin ich raus. :thumbdown:

    Das sogenannte „Schneesieb“ ist meines Wissens nach ein Ansauggeräuschminderer, nicht mehr und nicht weniger ;)


    https://www.motor-talk.de/vide…ischen-durch-v688200.html


    Aber wenn du damit Schnee sieben willst, dann lass drin

    VW nennt das Teil so, ich will damit gar nichts sieben.


    Und wenn das Ding lediglich die Ansauggeräusche mindern sollte, hätte VW es sicherlich auch nach diesem Zweck so benannt. Mag ja sein, dass du Recht hast. Aber überzeugend ist das nicht (wirklich). Warum das Video hier nochmal verlinkt wird, ist mir auch nicht wirklich klar.

    Junge, denk doch mal nach was dieses grobe Sieb bewirken soll? Soll das Pflastersteine aufhalten? Schnee fällt da je nach Konsistenz einfach durch.
    Ich denke auch, dass es da einfach um Geräuschentwicklung geht, um den peniblen deutschen Kunden zufrieden zu stellen. Am besten macht das Auto ja gar keine Geräusche für die Meisten.


    Lesen solltest du auch mal richtig. Die Bilder sind nach 17000 km und nicht nach 17 km ;) Was ich sonst noch denke, schreibe ich jetzt hier lieber nicht.

    "ich denke auch" - das hat mir auch gereicht als Antwort, "Junge!" ;-)


    Bei 17 fehlte der Buchstabe "k" für "17k".


    Und was du noch so denkst kannst du ruhig schreiben, oder darüber ganz schweigen.
    Klingt erwachsener ohne die Worte.

    Du weist aber schon das zwischen Ansaugung im Grill und dem Motor noch ein Luftfilter sitzt, oder? Und das unabhängig ob das „Schneesieb“ noch drin ist oder nicht.
    Insekten bleiben auch nicht am schneesieb hängen sondern an der Luftfiltermatte.

    Schon, aber ich verweise nochmal auf folgenden Beitrag.
    Wenn sich theoretisch nichts ändert, gibt es auch keinen Grund, genau hier öfters nach zu schauen.


    Sorry wenn ich hier durchaus etwas näher nachfrage.


    Ich denke, dass dieses Teil ja wohl wahrscheinlich einen Sinn erfüllt abseits von "es wird lauter im Innenraum", denn bei den Kostenersparnissen die VW anstrebt würde ein solches Teil wohl sofort raus fliegen wenn es keinen näher definierten Nutzen hätte. Das bedeutet wohl in meinen Augen, dass schon etliches "Unzeugs" bereits vor dem Luftfilter rausgefiltert werden soll.


    Wie das nach 17 km aussieht, kann man sich hier veranschaulichen.


    Für die Nachwelt sollte es aber auch genauso ersichtlich sein, dass solche Modifikationen auch durchaus Nachteile haben können, ich werde jedenfalls die Finger davon lassen - nach eigener Recherche ist die Idee nicht so prickelnd.

    Wenn ich mir den Verlauf hier durchlese so bin ich mir sicher, dass kleinere Fliegen und Insekten auch zu der Familie der Tiere angehören und sich scheinbar ja in Mengen sammeln, wie manche hier sogar mit Bildern untermauert haben.


    Und wir wissen, dass auch Insekten (eigentlich) nichts im Motor verloren haben.

    Ich habe da mal eine grundsätzliche Frage, nachdem ich zufällig über den Beitrag gestoßen bin:


    Hat das keine ernsten Konsequenzen, wenn man dauerhaft den Schneefilter aus der Ansaugbrücke entfernt?


    Ich denke ja, dass das Teil als "Schneesieb" geführt wird bei VW, hält also Schmutz, Schnee und andere "Tierchen" weg aus der Luft. Tut man sich hier einen Gefallen, wenn man nach der Modifizierung jede x km vor der Haube steht um selbst zu prüfen, ob man sich nicht den Motor schrottet weil nur noch Dreck rein fliegt?!


    Nicht, dass diese Bastellösung zu viele Nachahmer findet und die sich dann irgendwann wundern wieso nichts mehr funktioniert. Nur hier wird das als praktische, unkritische Lösung präsentiert..

    Soweit mir bekannt ist, wird beim Golf 7 auch eine Überfüllung erkannt. Also auch den max. Stand prüfen.

    War mir noch nicht bekannt, bzw. habe nichts darüber gelesen.


    Der Maximalstand wurde in keinem Moment überschritten, das ist also auch nicht die Ursache.


    Interessant ist in dem Kontext eventuell, dass die Meldung seit Tagen nicht mehr auftritt - seitdem es draußen um ein paar Grad Celsius wärmer geworden ist.

    Hat hier noch jemand eventuell eine Idee?

    Hallo zusammen,


    Seit den letzten Tagen, besonders dann wenn es sehr kalt ist, bekomme ich sporadisch die Meldung "Kühlmittel überprüfen!" mit dem roten Warndreieck.


    Das Fahrzeug ist ein Golf 7 GTI (220 PS).


    Ich habe das immer nun nach geschaut, allerdings ist der Wasserstand ganz normal - und fällt gar nicht unter das Minimum. Die Temperaturanzeige im Tacho zeigt lediglich 90° C für das Wasser an, also denke ich alles im Normalbereich.


    Mit dem Öffnen der Motorhaube alleine löst sich das Problem, bzw. die Meldung.


    Ein Bekannter meinte, ich soll das System entlüften - habe aber keine Ahnung wie man das tut. Habe aber dafür wohl VCDS falls nötig.


    Jemand eine Idee?
    LG